in der Graffsch. Rauenßberg xxijdas ich auch zu geferlicher verlengerung der sachengheinerlei vffschůb noch verzug begeren/ die warheitgebrauchen / vnd so offt ich im Rechten gefragt wer-de / dieselbige sagen vnd nit verhalten / Vnd das ichniemandt etwas geschenckt / verheisschen oder verspro-chen hab / noch schencken / verheischen oder verspre-chen will / damit ich das vrtheil in dieser sachen er-langen oder behalten möge / anders dan das Rechtzuliest / Alles treulich vnd vngeferlich.In gleichem schweret der beclagter / allein mitder anderůg / das er gleube / er hab ein gůte sach / sichgegen den Kleger zu wheren.Dvan aber die heuptsacher beide / oder irer einernit zugegen seindt / soll des abwesenden Möbar deneidt in sein eigen/ auch des pꝛincipalē ſeel (ſouerner gnugsam gewaldt / sonderlich den eidt für geferdzu thun / van ime hat) schweren.Van beweysung der gethanen klag / auch ge-genclag / schutz oder schirm Artickel /Vnnd erstlich van brieflichemſchein vnd ligendenKhünden.S6 nü der Kleger / oder auch der beclagter /nach beschehener des Kriegs Rechtens beuestigung / oder gerichtlicher inlassung begeren wolte /seine
Druckschrift
VAn Gotteß|| gnaden/ vnser Wilhelms|| Hertzogen zu Gulich/ Cleue vnd Ber=||ge/ Grauen zu der Marck vnd|| Rauenszberg/ Herrn zu|| Rauenstein/ [et]c.|| Ordnung des gerichtlichen|| Procesz/ wie es damit hinfurter inn vnser|| Graffschafft Rauenßberg gehaltenn wer=||den soll/ im iar tausent fünfhon=||dert vnnd sechsvndfünf=||tzig außgangen.||
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