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Der Krieg : Dichtung
Entstehung
Seite
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Neil minder wundert es dass soviel sxerben

fl\s dass soviel zu leben wagt. Wer s/:hriixhielt

Mit dem Jahrhundert darf heux spuK nur sehn.

Der hilft sich' Kind und narr: >Du hasts gewollt«

Zilie und Keiner- heisst das bündige urteil.

Der lügt sich' schelm und narr: >Diesmal winKt sicher

Das Friedensreich.< Uerstrich die frist: müsst wieder

Ihr waten bis zum Knöchel bis zum Knie

Im most des grossen Keltrers.. doch dann schoss

Ein nachwuchs auf' der hat Kein heuchel-auge;

Er hat das schicKsalsauge das der schrecK

Des ehernen fugs gorgonisch nicht versteint.

In beiden lagern Kein GedanKe - wittrungUm was es geht... Hier: sorge nur zu KrämernWo schon ein andrer Krämert.. ganz zu werdenWas man am andren schmäht und sich zu leugnenEin voIk ist tot wenn seine götter tot sind.Drüben: ein pochen auf ehmaligen VorrangUon pracht und sitte> während feile nutzsuchtBequem veratmen will.. im schooss der hellstenEinsicht Kein schwacher blinK« dass die V/erpöntenWas fallreif war zerstören' dass vielleichtEin >Hass und Abscheu menschlichen geschlechtes«Zum wehren male die erlösung bringt.