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Der Krieg : Dichtung
Entstehung
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Doch endet nicht mit fluch der sang. Manch ohrUersxand schon meinen preis auf Stoff und stammeAuf Kern und Keim., schon seh ich manche händeEntgegen mir gestrecKt- sag ich: o LandZu schön als dass dich fremder tritt verheere:Wo flöte aus dem tueidicht tönt' aus hainenWindharfen rauschen' wo der Craum noch webtUntilgbar durch die jeweils trünnigen erben..Wo die allblühende Mutter der verwildertZerfallnen weissen flrx zuerst enthüllteIhr echtes antlitz.. Land dem viel verheissungNoch innewohnt - das drum nicht untergeht!

Die Jugend ruft die Götter auf.. Erstandne

Wie Ewige nach des Cages fülle.. LenKer

Im sturmgewök gibt Dem des heitren himmels

Das zepter und verschiebt den Längsten Winter.

Der an dem Baum des Heiles hing warf ab

Die blässe blasser seelen- dem ZerstüCKten

Im glut-rausch gleich.. Apollo lehnt geheim

An Baidur: >Eine weile währt noch nacht'

Doch diesmal Kommt von Osten nicht das licht.<

Der Kampf entschied sich schon auf Sternen: Sieger

Bleibt wer das schutzbild birgt in seinen mannen

Und Herr der zuKunft wer sich wandeln Kann.

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