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Der Krieg : Dichtung
Entstehung
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> Fehlt dir der blicK Für solch ein maass von opfernUnd Kraft der allheit?< Diese sind auch drüben.Das nötige werK der pflicht bleibt stumpf und glanzlosUnd opfer steigt nicht in verruchter zeit..Menge ist wert- doch ziellos- schafft Kein Sinnbild-Hat Kein gedächtnis - Nas fragt sich der Weise?Sie troff im schwatz von Wohlfahrt- menschlichKeitUnd hebt nun an das greulichste gemetzel..Nach speichel niedrigster um Werbung: geiferGemeinsten schimpfs!. und was sich eben heztUmKröche sich geschmiegt wenn sich erhöbeFurchtbar vor ihm das Künftige gesicht.

Und was schwillt auf als geist! Solch zart gewächsHat fernab sein entstehn... Wie faulige fruchtSchmecKt das gered von hoh-zeit auferstehungIn wekem ton. Wer gestern alt war Kehrt nichtJezt heim als neu und wer ein richtiges sagtUnd irrt im lezten stecKt im stärkten wahn.Spricht Aberwitz: >Nun lernten wir fürs nächste'-Ach dies wird wiederum anders!. dafür rüstetNur vollste umKehr: schau und innrer sinn.Keiner der heute ruft und meint zu führenMerKt wie er tastet im Verhängnis« KeinerErspäht ein blasses glühn vom morgenrot.

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