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Der Krieg : Dichtung
Entstehung
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Wie das getier der wälder das bisher

Sich scheuxe oder Fleischend sich zerriss

Bei jähem brand und wenn die erde bebt

Sich sucht und nachbarlich zusammendrängt:

So in zerspaltner heimat schlössen sich

Beim schrei DER KRIEG die gegner an., ein hauch

Des unbeKannten eingefühls durchwehte

l/on schicht zu schicht und ein verworrnes ahnen

Was nun beginnt... Für einen augenblicK

Ergriffen von dem welthaft hohen schauer

Uergass der feigen jähre wüst und tand

Das vok und sah sich gross in seiner not.

Sie Kamen zu dem Siedler auf dem berg:> Liegst du noch still beim ungeheuren Ios?<Der sprach: dies frösteln war das edelste!..Nas euch erschüttert ist mir lang vertraut-Lang hab ich roten schweiss der angst geschwiztfüs man mit feuer spielte., meine tränenUorweg geweint., heut find ich Keine mehr.Das meiste war geschehn und Keiner sah..Das trübste wird erst sein und Keiner sieht.Ihr lasst euch pressen von der äussern wucht..Dies sind die flammenzeichen nicht die Kunde.flm streit wie ihr ihn fühlt nehm ich nicht teil.