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Der Krieg : Dichtung
Entstehung
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Zu jubeln ziemi nicht: Kein xriumf wird sein'Nur viele Untergänge ohne würde ..

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Des schöpfers hand entwischt rast eigenmächtigUnform von blei und blecht gestäng und röhr.Der selbst lacht grimm wenn Falsche heldenredenYVon vormals Klingen der als brei und KlumpenDen bruder sinKen sah' der in der schandbarZerwühlten erde hauste wie geziefer..Der alte Gott der schlachten ist nicht mehr.ErKranKte weiten Fiebern sich zu endeIn dem getob. Heilig sind nur die safteNoch maKelfrei versprizt - ein ganzer ström.

Ho zeigt der Mann sich der vertritt? das WortDas einzig gilt Fürs spätere gericht?SpotthaFte Könige mit bühnenKronentSachwalter' händler» Schreiber - pfiff und zahl,fluch in verbriefter Ordnung grenzen: taumehDann drohnde wirrsal.. da entstieg gestüztAuf seinen stocK farblosem vororthausDer fahlsten unsrer städte ein vergessnerSchmucKloser greis., der fand den rat der stundeUnd rettete was die geberdig lautenSchliesslich zum abgrundsrand gebracht: das reich ..Doch vor dem schlimmren Feind Kann er nicht retten.