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Der Krieg : Dichtung
Entstehung
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Nie wird dem Seher danK..' er xriffx auf höhn

Und steine- ruft er unheil - uiut und steine

Wenn es hereinbrach. Angehäufte frevel

V/on allen zwang und glücK genannt- verhehlter

Abfall von Mensch zu Larve heischen busse..

Was ist IHM mord von hunderttausenden

Uorm mord am Leben selbst? Er Kann nicht schwärmen

Von heimischer tugend und von wälscher tücKe.

Hier hat das weib das Klagte der satte bürgen

Der graue bart ehr schuld als stich und schuss

Des widerparts an unsrer söhn und enKel

V/erglasten äugen und zerfeztem leib.

SEIN amt ist lob und fehm« gebet und sühne'

Er liebt und dient auf seinem weg. Die jüngsten

Der teuren sandt er aus mit segenswunsch ..

Sie wissen was sie treibt und was sie feit..

Sie ziehn um Keinen namen - nein um sich.

IHN pacKt ein tiefres grausen. Die Gewalten

Nennt er nicht fabel. Wer begreift sein flehn:

>Die ihr die fuchtel schwingt auf leichenschwaden-

Wollt uns bewahren vor zu leichtem Schlüsse

Und vor der ärgsten- vor der Blut-schmach<! Stämme

Die sie begehn sind wahllos auszurotten

Wenn nicht ihr bestes gut zum banne geht.