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Partikel in Hauptsätzen, der letztere den in Nebensätzen unter-sucht, dann besonders Zarncke im nilid. Wb. II a2 o tr. Alledrei Gelehrte haben vorzugsweise das Vorkommen der Par-tikel in der rein mhd. Periode iu's Auge gefässt; die folgendenNotizen beabsichtigen die Spuren des en, das im Nhd. völligverschwunden ist, aueh in der II. Hälfte des XIV., im XV.und zum Theil im XVI. Jahrh. zu verfolgen; auf Vollständig-keit können sie natürlich mit Rücksicht auf die grosse Aus-dehnung der Litteraten des XV. und XVI. Jahrh. keinenAnspruch erheben. Im Allgemeinen darf man behaupten,dass die Negation in den späteren Zeiten nur bei denjenigenWorten haften geblieben ist, die sehr häufig im Volksmundegebraucht wurden.
Ulman Stromer 1 (schrieb in der II. Hälfte des XIV. Jahrh.)niht entet I 132, % und I 174, 17, en wissen I 112, j,-„ niht enrittI 171, i 7 .
Aus der Strassburger Chronik des Closenor (vollendet 1362)
VIII 59 o enkenne, 61 ;! eiiwüste, 85 25 enwas, .93 enhette,HO 34, ja envastet: enrastet.
Jacob Twinger von Königshofen (begann seine Chronikmit dem Jahre 1382):
VIII 357 2e enas, 364 27 enkan; IX 514 10 enist, 501 2 3endet, 555 8 enerschrieg.
Augsburger Urkunde vom 1. (Sept. 1307:
IV 162 20 enwelle.
Augsburger Urkunde vom 7. März 1398:
IV 163 36 enwelle.
Aus dem Würzburger Städtekrieg (1307—1400) gedrucktin den historischen Volksliedern von Lilieneron:
Band I, Vers 386 enhät Hs. C : hat638 enmacht
943 enachten A: achten1034 eumein A: mein
1450 eusihe A u. C: sihe
1509 euwil A u. C: wil
1 Die folgenden römischen Zahlen beziehen sich auf die verschiedenenBünde <lor von Professor Hegel hrsg. Sammlung deutscher Städte-Chroniken.