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So decken sich ungefähr:1. rlio Zeit der goometrischen Schreibart und dio der Stenographie als
Liebhaberei,'2. dio Zeit Gabelsbergers und dio dor Kammerschrift,I!. dio nachgabelsbergersche Zeit und dio dor Voreinsstenographie, undhier ist
a) die Zeit der genauen Schriften zugleich die der Kurzschrift alsSchrift der Gebildeten,
b) die Zeit dor einfachen Schriften zugleich dio der Verallgemeinerungder Kurzschrift.
Diese letzte Zeit wäre so rocht dio Zeit dor Schulstenographie ge-wesen, und dafs wir noch nicht von einer solchen sprechen und die Zeit seit1870 mit diesem Namen benennen können, das liegt an der Ungunst deräufseron Verhältnisse, an dem Widerstände dor Staatslonker und der Schul-leiter einerseits, an dor Unvollkommenheit dor herrschenden Schriftarten undder grofsen Zahl derselben anderseits. In aller Kürze will ich hier noch dieEntwickelung der Schulfrage verfolgen, wie in der Schilderung dorinneren Geschichte die der Vokalbezeichnung.
Selbstverständlich hören wir in dor ersten Zeit nur voroinzelt von einemöffentlichen Unterricht in dor Kurzschrift. Wien hat den Ruhm, den Anfanggemacht zu haben, denn hier erteilte in den ersten Jahren unseres Jahr-hundorts dor Hauptmann Graf von Kinsky an dor Militärakademie zu WienUnterricht in der Schrift Danzers, und Professor Blahetka hielt darüberVorträge an der Wiener Roalakademie. Etwas später lehrte Professor Eeisehlim erzbischöflichen Priesterseminar zu Salzburg die ältere Schrift Mosengeils.Auch dor zweite Zeitraum, dor der Kammerschrift, ist dem Unterricht in dorStenographie nur wonig günstiger: in Jena war os Professor Thon, der von1827 ab eine eigeno geometrische Schrift an dor Universität vortrug, und inBerlin Major von Salpius, der Horstigs Kurzschrift beim grofsen General-stabo lehrte; in Wien eröffnete Heger seine Lehranstalt für Stenographieund lehrte sie am Polytechnikum und an der Universität zu Prag. InMünchen erteilte G abolsberger seit 1835 an dor polytechnischen Schuleund 184S auch an der Universität Unterricht. Zugleich hatte er den Bodon fürdie Einführung seiner Schrift in dio höheren Schulen Baiorns vorbereitet. Denn1841 erwirkte er, um, wie er an Wigard schreibt, „dem Unfug zu steuern,dafs sich jeder Student und Schreiblehrer herausnahm, Unterricht in dor Steno-graphie zu erteilen", eine Verfugung, wonach in Baiern nur in seiner Schrift,als dor bei den öffentlichen Verhandlungen angewandten, Unterricht erteiltwerden dürfe, und zwar nur von solchen, dio eine Prüfung als Lehrer dorKurzschrift bestanden hätten. Damit war Baiern glücklich gegen andere