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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
Seite
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ffistor. Handschriften in Oktavo Nr. 21. 22. 23. 24. 25. 143

21.

Pap., XVIII. Jahrk, 44 Bl. Pappbd:

Aus der Bibliothek des Geh.Rats Frommann.

Johann Valentin Andrea und Agnes Elisabeth geb. Grüningerinn, Eheleut,Geschlecht-Register, Anno 1644. Stuttgart bey Johann Weyrich Rösslin.

Aus dem Exemplare dieses Büchleins, welches der Pfarrer M. Joh.Heinrich G echter von Ditzingen (noch im J. 1685) besessen hatte, machteM. Georg David He feien, Diakonus zu Güglingen (176579), die vor-liegende Abschrift und verehrte sie dem Geh.Hat Frommann. Die Znsätze,welche Gechter und später Hefelen zu dem Andrea'sehen Büchlein machten,beginnen auf Bl. 3.3' unten. Joh. Val. Andreas Bildnis ist dreifach bei-gegeben.

22.

Pap., XVIII. Jahrk, 141 S. (S. 26 doppelt). Pappbd.

Giacomo Scherli, brevi notizie delle cose piü rimarcabili della cittä di

Verona. 1752.

Das am Schluss stehende Sonett auf den von Venedig abgeltendenenglischen Residenten Jak. Greg charakterisiert das Werkchen als eineBettelschrift.

28. 24.

(fallen aus).

25.

Pap., um 1500 geschrieben, 191 Bl. Leclerbd.

Diese aus Italien frühe nach Deutschland gekommene Handschrift finden wir diesseitsder Alpen, soweit sich nachweisen läset, zuerst im Besitz Oswalds von lieh (s. deneigenhändigen Namenseintrag Bl. 2 und das Monogramm auf der Aussenseite desBandes mit der Jahreszahl 1572). Aus seiner Gantmasse erkaufte sie Frasmus Neu-stetter (wie Aventins Annales Fol. nr. 407, hei deren Beschreibung Näheres über Fehund Neustetter). Durch ihn gelangte sie ins Stift Komburg (dort nr. 130), von da in

die Bibliothek.

Thomae Sclaricini Gammari sylloge inscriptionum.

Tommaso di Matteo Gambari-Sclaricini, welcher in den JJ. 1481 bis1506 in Bologna über Civilrecht las, widmete laut Bl. 195' diese von ihm