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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
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Nachträge und Berichtigungen.*)

Band I.

S. 1 Fol. nr. 3 beizufügen am Schluss: Gedr. in den Urkunden derdeutschen Könige und Kaiser herausg. von der Ges. f. alt. deutscheGeschichtsk. (Quartseric der Monum. Germ, hist.) Bd. 1 S. 237 f.nr. 156.

Fol. nr. 4 und 5 wurden von dem Konsistorialpräsidenten Geh. Rat Commerelldem Herzog Karl Eugen für die Bibliothek übergeben. *

S. 6 Fol. nr. 7. Die Jahreszahl am Schluss ist zu ändern in: 1457.

S. 8 Fol. nr. 10. Die Schenkung dieser Nummer erfolgte im J. 1776*

S. 13 Fol. nr. 23. Das dort angekündigte Faksimile findet sich jetzt indem bezeichneten Werk Lief. 10 Taf. 7.

S. 16 Fol. nr. 31. Von dieser Nummer gilt das Gleiche wie von nr. 4und 5; s. oben zu S. 4.*

S. 78 Fol. nr. 175. Ebenso wie zu Fol. nr. 31*

S. 95 Fol. nr. 202. Das WortStiftung" in Punkt 1 ist missverständ-lich. Der Ausdruck der Urkunde besagt, die Bibliothek könne jetztals ein justum corpus formiert werden, nachdem sie durch Käufeund Stiftungen allmählich grösser geworden; mit jener Formierungist hauptsächlich gemeint die Bestellung eines eigenen Bibliothekarsund der Erlass von Statuten für die Benützung.

S. 100 Fol. nr. 214. Statt Barvity im Titel lies Barvitij.

S. 107 Fol. nr. 234 a. Am Schlüsse von St. 6 nach der Zahl 126 ff,beizufügen: Das Ganze (nach dem in der Münchener Staatsbibliothekliegenden Original) s. in den Blättern für bayerische Kirchengeschichte2, 103107. Sienach ist das richtige Datum: 8. Jan.

S. 112 Fol. nr. 243. In der Quartausgabe der Leges findet sich St. 2 inSectio IL T. 1 p. 126 ff., St. 5 in Sectio II T. 2 p. 51 ff.

S. 123 Fol. nr. 259. Diese Nummer wurde im J. 1790 von dem fürstl.Taxisschen Geh.Hat v. Moser geschenkt.**) Sie sind am Schluss mit * bezeichnet, wenn den mbliothelcakten entnommen.