418 LXXXV GEISTLICHE RATSCHLÄGE
accendimur? IMiiuees ante oculos deducalur, qui . . . iram dei iralusplacavit. (12) De spe omnipotentis dei praesumere in dubiis quaerinius"?losue ad meinoriam revoeemus qui . . . (14) Iam mcnlis inimicilias ponereeupimus, in benignilate animuin dilalare? Samuel in cogitaiionem deducatur,qui . . . (16) Cavcre aulem volumus quem timemus? sollicita nobis meiitepensandum est, ne si locum forlasse reperimus, malum pro malo reddamusipsi quem fugimus. David ergo ad memoriam redeat, qui ... (19) Erran-libus liuius mundi potenlibus libere loqui decvrnimus? loliannis auctoritasad animum redueaüir, qui ... (21) Carnem iam noslrain pro deo ponerein morte festinainus? Petrus ad menlem venia!, qui . . . (23) Cum mortisappetitu disponimus adversa contemnere? Paulum ante oculos deducamus,qui . .. (25) Succendi cor nostrum igue caritatis quaerinius? loliannis verbapensemus, cuius usw. Job ist von dem deutschen bearbeitet- zugesetzt[wahrscheinlich fand er ihn schon in seiner unmittelbaren vorläge, dennauch der von Schmeller aao. 113 mitgeteilte auszug im clm. 3739 nenntJob an letzter stelle; und ebenso erwähnt ihn bei gleichem anlass derdichter des welschen gasles 6055] und Jacob bei ihm an eine falschestelle geraten. Abraham allein von allen wird 'herr genannt; an diestelle der manigfachen Variationen des lateinischen ausdrucks bei ein-führung der namen ist ein eintöniges so pilide getreten, nur in z. 25 sovolge. nur an den hervorgehobenen stellen ist auch der bei Gregor jedemnamen angehängte relativsalz benutzt. über z. 28—39 s. zu XLII1: dasdort mitgeteilte stück 'de seplem sigillis' ist offenbar auch ihre quelle.
LXXXVI PREDIGTEN.
1 und 4 (27 cm. hoch, 19,8 breit, je 23 beschriebene Zeilen undeine unterste unbeschriebene auf der spalte) bilden ein doppelblau, welchesder Wiener Nolkerhs. (s. zu LXXIX li) in der weise vorgebunden ist,dass fälschlich 4 voranstellt, 1 folgt, über die publication, die immergemeinschaftlich mit l) erfolgte, s. dort. 2. 3. 5 werden zusammen mit
testen von C (s. dort) auf der k. bibliolhek in München unter der bezeichnungcod. germ. 5248, 3 aufbewahrt, von diesen sind 2 (11,7—13 cm. hoch,19 breit, je 9 beschriebene Zeilen und eine zehnte eingeritzte, aber un-beschriebene, sowie die unteren spitzen einer elften auf der spalte) und3 (13,5 cm. hoch, 19 breit, lü beschriebene und eine unbeschriebenezeile) die unteren Hälften des zwischen 1 und 4 unmittelbar gehörendeninneren doppetblaltes : was von je einer spalte übrig ist, macht drei odervier Zeilen unseres abdruckes aus. 5, in zwei genau an einanderpassende leite (je 15 cm. hoch, die breite variiert zwischen 3,5 und5,5 cm.) zerschnitten, ist der 17 cm. hohe, 8,6—10 cm. breite resl dervorderen hälfte desjenigen doppelblaltes, welches zwischen 2 und 3 lag.die ausgaben s. bei ü. 2 und 3 wurden am 13 Jan. 1834 vom decket