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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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sich, nur in weniger allgemeiner beziehung, LXXVIII, 0 und in jün-geren formein. MP gemeinschaftlich, also auch der ihnen zu gründeliegenden fassung y zuzuschreiben ist die die genuine unterbrechendeeinschallung in uncidin (unzin ih) bis spiungu M 6—8, Pb —7. un-tidjon mos fehöda cndi drank sagt S 10. 11. daraus macht x und F 13die parlicipien uncitin ezzenli, unciiin irinchanti und fügt, hinzu uncttinslaftuiti, unciiin uuachanti, und diese hat y in andere Ordnung gebracht,um schlafen und wachen an sitzen und stehen anzuschliefsen, der un-zeilige trank erhält dann weitere ausfuhrung durch das Übermaß des-selben — oder ist die phrase thaz unmezzon vehönti älter? wirkt dasfehöda der sächsischen beichte darin nach'! die weglassung in F würdesich aus dem beibehaltenen ubarlruncanl 7 erklären, wie umgekehrt Mdieses wegliefs. wir werden in solchen dingen klarer sehen, wenn fort-gesetzte belrachlung den blick schärft, wie dem auch sei, hier geselltsich zu der fraglichen Wendung das verwante mincro spiungu, und damit 558wird in die genitive wieder eingelenkt, der adverbiale dativ plur. un-ciiin (auch F hs. C fälschlich in unciiin) wird von M als dativ plur.eines adjeclivs für uncMIgfin genommen. P vermehrt die parlicipien durchgehend und reitend, die sich allerdings noch besser an sitzen und stehenfügten, und macht aus uncidin die conjunction unzin, um dergestalt dengedanken 'so lange ich geltend, reitend' usw. mit auslassung des verbisubst. zu gewinnen, was war das moliv der ganzen Umstellung undeinschallung? jene Wendungen passlen nicht in den plan von y (s. zuLXXI1), auf die genitive der sünden nur die Unterlassungssünden mit demstereotypen so ili solda als selbständige salze folgen zu lassen, auchder salz aiia urloul) gap, äna urloub intpliieng, welcher die participia inxF einleitete und anreihte, passte nicht, auch er musle die stelle wech-seln, steht aber immer noch mit seinem daz ih ni solia den benachbartensalzen unlerscheidbar gegenüber: die form von y hat hier P treuer be-wahrt als M. gegen den schluss geriet y oder gerät wenigstens M iviederin den früher unvollständig gegebenen anfang hinein, vgl. 18. 19 mit 3. 4und F 3. 4, gesalu 20 (vgl, 3, F 3) steht ganz unpassend zwischendenken und tun. ob ein salz wie nunc nahislon so ni minnöta so ihsolta M 14. 15 = L 11. LXXII C , 5. 6 ergänzung einer lücke in x oderdaraus entnommen und in F weggelassen ist, lässl sich schwer ent-scheiden, dasselbe gilt von dem geistlichen 'curs' und dem gehorsam(M 11. 12, P 11). bei der reconslruclion von x (excurs zu LXX1I) warfür die wähl der gesichlspunkl maßgebend: wie man sich x am leich-testen aus S entstanden denken könne.

LXXV REICIIENAUEK BEICHTE.

Cod. 1815 (olim llieol. 149) der k. k. hofbibliothek in Wien, 230 bl.fol., 1X/X jh., enthüll, abgesehen von den nur vorgebundenen praefalionesquadragesimales ex sacramenlario Gregoriano und missa de s. Christo-