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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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324
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324 UV EX1I0RTAT10 AD TLEBEM CHRISTIANAM

HFMafsmann (1839) nr. 42 s. 150. 152. 154. KRolh denkmählerder deutschen spräche (1840) s. 1214. nach beiden hss. aufserWGrimm aao. WWackemagel lesebuch 1859 sp. 2124. dass keineder beiden hss. längezeichen setzt, sei ausdrücklich bemerkt, weil ausmanchen eilaten neuerer bücher eine entgegengesetzte meinung hervor-zuleuchten scheint.

3 in man AB: innan Eccard Wackernagel (1839. 1859) Grimm,aber innan innana heifsl niemals 'ein-, hinein, die genaue Übersetzungvon inspiralum ist in capläsan (Graff 3, 237), man wohl zusalz eineslesers, welchem diese technische bedeulung von in pläsan nicht geläufigwar. 8 zu pigehan B vgl. gl. Emm. Pez 1, 404 = ahd. gl. 2, 103, 69ad nilendum, za zilen odo piginnan. 10 ja reiht hier die vom Über-

setzer zu beliebigem gebrauch beigefügte zweite Verdeutschung ebensoan, wie gl. Fris. ad Isid. de off. 20 (KRoths denkm. s. xvn = ahd.gl. 2, 342, 31. 54. 27) confessio, iop (ja pigilit). 35 inlecebris, unclius-502kim (ja unurlaupanUih) und ebendaselbst 18 ja auh: symbolum, rihüdadera galaupa (ja auh churiter pivank dera galaupa). vgl. vel, enli gl. Ker.s. 193 = ahd. gl. 1, 208, 30. getrenntes ja auh nach Graff 1, 121nur in exh. und den angeführten glossen, ferner in den allen baierischengl., welche VEMourek silzungsber. der k. böhm. gesellschaft 1890 «.17aus einer hs. des Prager domcapilels bekannt machte, ja als conjunclionaufserdem noch in gl. SFlor. ad Greg. cur. pasl. (Graff 1, 568) = ahd.gl. 2, 224 ff. und LXXV1II li. 13 die doppelform uue und uueo

(für uueo, zu Nolkers uuieo vgl. sein diea, auch Virgilgl. IV, 208 =ahd. gl. 2, 629, 21) geht aus hwew für hvaiva hervor wie se und seoaus sew, das schließende w entweder abgefallen oder vocalisierl. vgl.Sievers Talian s. 44. 17 ich halle got des nicht für das ursprüng-

liche, weil es keine Übersetzung des lateinischen ist, sondern [uuidar]goles caheizes. der Übersetzer verlas efi dei in est dei, der inlerpolalor,dem wir schon z. 3 begegneten, nahm daran mit recht anslofs und,indeyi er uuidar einfügte, verstand er gotes wie B. A dagegen fasslees gedankenlos als gotes und schrieb dafür gaoles: beispiele dieses aofür 6, uo s. bei Pfeiffer forschung und krilik 2, 34; Weinhold baier.s. 74. 21 noch cap. min. 803 c. 5 p. 115; cap. de exerc. promov.

c. 2 p. 119 steht haribannum. 23 unsero für unseren): vgl. LXXVI,

30 lüllero für lüllerero; Williram 13, 1 unser für unserero; 8, 25. 22, 15andero für anderere.

Das vorliegende denkmal beginnt mit der aufforderung eines pries-lers an die erwachsenen glieder seiner gemeinde sie werden baldfilii carissimi, bald filioli tnei angeredet, letzteres wie SBonif. serm. Vp. 75 Giles und MG. LL. 1, 124, das apostolische glaubensbekennl-nis und das valerunser selbst zu lernen und ihre taufpalen zu lehren,daran schloss sich wohl die vorsagung (Audite!), vielleicht auch erklärungund einübung (über die methode derselben vgl. excurs zu LV) jenerformein; und daran die nochmalige aufforderung (Nunc igilur usw. vgl.den ordo romanus bei Hiltorp de divinis offieiis p. 39. 40), sie zu lernen