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2 (1892) Anmerkungen
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290
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290 XLVII, I) SEGEN

g. n. weiden fortgehen und dafs alle meine feinde und Widersacher

müfsen zurück stehen. 37 Ich sol heut als gesegnet sein usw. =

Johannesminne 5, 14 (Uliland s. 824), Einsiedl. 4144, Schwab.4951, Regensb. s. 244, Wolfslh. s. 320, unten s. 482; vgl. G 1924.

813. 1419 sind neu, entfernt vergleichbar mit C b , aber ver-wanl mit dem reisesegen s. 482, 5 ff., vgl. s. 485. 2023 Nun

sey heut mein haubt stächlen und mein ruck eysren und mein pauchslainen und der himel der schilt mein = A 23, 1) 2123, G 4345,Tobiass. 4548. 2428 und mein wer allain, die schneit heut fleischund pein und wen ich main; sy kum dann aus usw. = 11" 1116,anm. zu E 21.

Endlich gehört in diesen Zusammenhang ein von Schönbach zs. 29, 348aus einer hs. des XIV JA. herausgegebener segen I: Heule ich us ge,min engil mit myr geyn (l. ge), dry myn waldyn, dry myeh behalden, drymich beschyrmyn, czobende czu gutyr herberge hrengyn: das myr in denwogyn (vgl. G 16) gesze keyn ungenode, daz mich keyn wofen vorsnide,daz y gesmett würde sint der heylige Crist gebort) worde. ab is mir usden minen werde genuinen, daz is wedir in den seihen seyn küme; ab is mirwedir werde in di min, daz beide steche unde snide durch steyn, durchbeyn. dem heyligen cruce sy ich bcvoln, der heylige liymelhelder zy mir obyn.damit berührt sich nahe der anfang eines nd. Segens, welcher durch einehand des angehenden XIV jh. auf die rücliseile einer Urkunde biscliofs Vol-rad von Halberstadt vom 28 august 1274, jetzt dem germ. museum ge-hörig, eingetragen ist (zs. des Harzvereins 8, 284) linde dath ich uth ga,vefteg engele mi na ga, LX enge(le) mi myten, LX engele mich groten,LX engele mec bringen to godes herberge. alse vel geseygent si (hs. sim)myn weg over hrugen unde over steg, alse de var licham vas (=war,was), den unse leve herre in sinen gotlicen munt scach. sie leiten überzu den abendsegen in Agricolas Sprichwörtern nr. 547. vgl. auchzs. f. Volkskunde 1, 308 /'. 319.

4. TOBIASSEGEN.

A cod. 2817 (olim med. 92) der k. k. hofbibliolhek in Wien, 71 bl.fol., WS jh.; bl. %^ sp. 2 Sani thohias segen (rot) bis 25 b sp. 2.b cod. extrav. 226 der herzogt, bibliolhek zu Wolfenbütlel, XV jh. kl. 4°;s. 70 ff. Sant thohias segen, abgedruckt in JJEschenburgs denkmälemWo alldeutscher dichlkunst, Bremen 1799, s. 279 283. C hs. 43.1. 8

(im calalog med. 5) der Universitätsbibliothek zu Upsala, früher im be-sitz des polyhislors Johann Scheffer aus Strafsburg, medicinisches in-halls aus dem XII jh. 4°; bl. 28 ab beginnt der segen ganz oben amrande, so dass die buchstaben der ersten zeile beider seilen beim be-schneiden vom buchbinder gestreift und zum teil verstümmelt sind, diev. 58 sind nach einer abschrift Scheffers nebst seinen anmerkungenzum ganzen stück gedruckt in miscellaneae observaliones crilicae vol.X tom. 1, Amslelaedami MUCCXXX1X, p. 8990; Scheffers abschrift