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Die äussere Lage des ersten Sexternus (fol. 7 und 18) vonA ist verloren gegangen, sodass die Schrift erst mit West-phalia (S. 4 1 ) einsetzt. B aber ist bei diesem Worte bereitsbis zur 15. Zeile der dritten Seite gelangt. Nun entsprichteine Seite von A einer solchen -f- 4 bis 8 Zeilen in B, undinsbesondere ergeben sich bei den eng geschriebenen erstenSeiten für B je 8 Zeilen Ueberschuss. Folglich passt derUmfang der Einleitung bis zu dem genannten Worte genaufür den Eaum zweier Seiten von A; also war, da noch dasMoment einer durchaus abgerundeten Darstellung hinzutritt,der ganze Anfang der Chronik, wie ihn B giebt, auch aufdem ersten Blatte von A enthalten. Durch die nämlicheWeise Hess sich für die anderen acht fehlenden Blätteräusserlich die Grenze ziehen, deren nähere Vorzeichnungindes für den Leser ermüdend sein würde. Der Umstand,dass an allen fehlenden Stellen (S. 38 ff.) das Eingeklam-merte, in den Text Gesetzte für den Baum der verlorenenZeilen nur annähernd, nie vollständig ausreicht, beweist,dass es auch zwischen den letzteren an Lücken nicht ge-fehlt hat.
Innerhalb des so gesteckten Eahmens verweisen wirfortschreitend aus sprachlichen und sachlichen Gründen indie Anmerkungen als Interpolationen:
I. Alles Niederdeutsche. Dasselbe hat der Form nachWesthoff zum Verfasser; Nederhoff weicht, ausser dass ereinzelne deutsche Ausdrücke, insbesondere für Ortsnamen,anwendet, nie von der lateinischen Sprache ab.
II. Alles was zu Nederhoffs oben S. 6 dargelegtemThema, Geschichte Dortmunds und, soweit diese hinein-spielt, der Grafschaft Mark, in keiner nahen Beziehungsteht. Eine Berührung fremder Ereignisse wird nur anfolgenden Stellen bemerkbar: S. 34. Dort gedenkt Neder-hoff der Theilung des karolingischen Beiches, weil sichdieses Ereignis an Karl den Grossen, dessen Saehsenzügeer in seinen Bereich zieht, anschliesst. S. 45. Hier schweiftN. allerdings von seinem Gebiete ab, doch wird der Erz-