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2 (1884) 1582 - 1586
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T> h ^ ewa l t entreissen wollen, hiegegen mit Geld und Truppen behülf-20. ' lieh sein. Als er auf die Frage des Papstes, wer von den Fürsten

in diesem Kriege Feldherr sein sollte, F. als den einzig möglichenbezeichnete,anuit S. S. et multa preclara de V. S. C. valore in-tulit". Der Papst erklärte ihm, der in die Schweiz gesandteNuntius habe keinerlei Auftrag zu irgend welchen .Neuerungengegen Verträge und Herkommen daselbst wie auch im Bistum Con-stanz.Neque tacui S. S., quas conditiones deberent habere nuntii,qui mittentur in Germaniam, sed alia arepta occasione fusius dehoc agam." . . .

Innsbruck (Ferd. 270). Or.

12. Dezbr.516. Der hessische Kanzler Wilhelm Meckbach anHalle Landgraf Wilhelm.

. . . Vertrauliche Consultation mit dem Administrator, derden französischen Sachen wohl geneigt ist 1 ) und bei Sachsen un-merklich durch vernünftige Gegenargumente wirken will; derselbemeint, W. solle auf die Antwort zu Dresden nicht warten oderhart dringen. Will wegen dieser nicht zu übereilenden Antwortad partem an D. Pauli und D. Krell schreiben,so dem werkheimlich geneigt"; inzwischen kann auch das Sehr, des Administra-tors seine Wirkung tun. Der Lakai soll daher erst in etwa14 Tagen wieder um die Antwort in Dresden anhalten. Tod desFürsten Joachim Ernst von Anhalt, 2 ) der kaum genesen sich gegenaller Rat und Bitte an einer Jagd beteiligte. Mit ihm ist eintreuer Helfer verloren, da er, ohne viel mit Geld tun zu können,dochaus sonderm vertrauen ahn andern ortern dem stein einenguten ruck geben und mit rat erheben können". Gott wolle L. W.und den hiesigen Herrn erhalten,sonst liget der karren gar".Beil. Extrakt eines Sehr, aus Wittenberg. Zu Jena möchten dieFlacianer den alten Tumult wieder anrichten, wozu man auch inWeimarex zelo ignorantiae" geneigt wäre;wie wir auch alhieleute eiusdem farinae haben, die dergleichen gern teten, nisi frenumfuroris ipsis hactenus esset iniectum; lassen sich ungern zeumen".Aber der Administrator sieht selbst, dass die Händel nicht guttun, regiert,ut natura moderatus est", mit Bescheidenheit denZügel und steht ausserdem in einem guten Vorhaben, wodurchgrosse Beschwerlichkeit und die leidige Spaltung abgewendetundgefellets gott der ergerliche riss wider resarcirt werden konte. Dequibus alias". 3 )

[Zettel:] Der Administrator wünscht namentlich seines Erbie-tens halb alles geheim zu halten und bittet, W. möge J. G hieransowie an Forttreibung des Werks bei den jungen andern Pfalz-grafen und denen von Baden sowie etlichen Reichsstädten erinnernund selbst das Werk bei M. Georg Friedrich und Würtemberg