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2 (1884) 1582 - 1586
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420
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420 1586 489-492.

24. Sept. wider eine Unterstützung Navarra's neben einander, spricht sich aberschliesslich entschieden abratend aus; höchstens könnte der Kf. sichgegen Dänemark, Brandenburg oder J. C. vertraulich erklären, er seibereit Navarra eine Summe vorzustrecken, aber nicht zu der gesuchtengemeinen Hülfe und ohne sich persönlich dieser Sachen teilhaftig znmachen.

25. Sept. 490. Johann Casimir an Leicester.

Hetdel-

ber S Auf L. Sehr, vom 24. und 30. Juli. Freut sich über die Er-

folge L. und Drack's, aus dessen Schätzen die Königin zum BestenFrankreichs und der Niederlande dem neuerdings durch Palavicinogemachten Anerbieten noch etwas zulegen könnte. L. kann daraufrechnen, dass er auch für die Niederlande tun wird, was in seinenKräften steht. Die Freundschaft, ,,que nous avons jureV', wirder seinerseits „inviolablement" bewahren, auch wenn sie sich nichtso oft schreiben können, als zu wünschen wäre.

Ma. '545/4 f. 270. Cop.

27. Sept. 491. Z ane an den Dogen.

7. Oktober

Prag

Sachsen hat eine feierliche Gesandtschaft zum Empfang derböhmischen Lehen hieher abgefertigt und möchte die Huldigungfür die Kur in Person hier leisten, während der Kaiser dies aufden R. Tag verschieben will und aus dem Wunsch Sachsensschliesst, dass dieser und die andern weltlichen Kff. den R. Tagnicht in Person zu besuchen denken, „fuggendo l'occasione inquesto modo d'esser ricerchi di venire ad elettione de re de' Ro-mani, peusiero assai fermo nel petto di S. M.", nach dessen An-sicht die Ordnung der Nachfolge und alle andern Hausinteressenvon dem Gang dieses R. Tags abhängen. Der Cardinal von Koloczist beauftragt mit den Vornehmsten in Ungarn über die Annahmedes Erzh. Ernst zum Nachfolger in diesem Reich zu verhandeln,„percioche l'arciduca senza haver prima stato non sarebbe ne ancohabile ad esser eletto re de'Romani." Bei der Schwierigkeit diesesAuftrags „ha havuto libertä di poter guadagnar con denari la vo-lontä de quelli, che sono atti a tirrare li altri nel suo parere",da das Königreich beim Fehlen legitimer Söhne des Königs „incaso de libera elettione" zu sein beansprucht.....

Wh. D- V. 13. Or.

4. Oktober 492. Die würtembergischen Räte an Herzog

Stuttgart Ludwig.

Gutachten über des Pf. Georg Hans Sehr. 1 ). In der pfälzi-schen Erbforderungssache lassen sie es bei einem frühern vom