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constamment et jusques au dernyer soupyr de la vye ce quy se 21. Sept.
doyt et ce quy sera trouve bon par les bons que moy. Ne nous
defayllons poynt; einployes-vous avec vostre vertu acoustumee, et
dieu beneyra et favorysera nostro cause comme je m'asseure. II
a donne des lymytes de nous aflyger ä nos anemys qu'yls ne peu-
vent outrepasser. Ils ont fet tous leurs eforts et ne nous ont pas
fet tout le mal qu'yls pretendoyent. Monstres-vous ä ce coup et
avec ceste ocasyon nonseulernant semblable ä vous-mesmes, mays
surmontes-vous pour un sy bon efet et sy utyle ä toute la cresty-
ente, qu'yl aportera une delyvrance generale. Adieu, mons r Beu-
tryc; mandes-moy toutes nouvelles par le retour du s r de Monglas
que je vous prye croyre comme moymemes, et fetes de plus en
plus tres-certeyn etat de l'amytye de
Vostre plus afectyonne et plus assure" amy Henry.De La Kochelle ce XXP de Setanbre."
Mb. 90/7 f. 63- Eigh. (präs. Neidenfels 6. Oct.).
489. Kurfürst Christian an Johann Casimir und 24. Sept.Landgraf "Wilhelm. Dresden
Auf deren Sehr, vom 15. Die beiden Grafen hätten bei denübrigen Gesandten bleiben sollen, da ihre Absonderung dem Königzur Disputation sowie zu dem Gedanken, es sei den Schickenden an derLegation nicht sehr gelegen, Anlass geben kann. Die übrigen Ge-sandten sollen jedenfalls nicht abreisen, ehe sie vom K. gehört undabgefertigt sind. Wegen der mitleidigen Hülfe bleibt er bei demBeschluss, erst den Ausgang der Legation abzuwarten; wie er sichüberhaupt „ohne E. LL. erinnerung" in diesem und anderem jeder-zeit gebührlich und so erzeigen will, dass er es vor Gott undjedermann zu verantworten getraut. „Wir stellen aber zu E. LL.gefallen, was dieselben vor sieb, wie ihnen dan solches von unsunverpotten ist, distals gewissens oder anderer bedenken halbenzue tun vermeinen." 1 )
Marb., Fr. u. H. in. 1586. I. Op-
1) J. 0. fand diese Erklärung sehr befremdlich (an L. W. 15. Okt.).Die in seinem und L. W. Namen am 13. Okt. ergangene Antwort betontwiederholt die Aussichtslosigkeit der Legatinn, die Notlage Novarra's(mit Erwähnung Monglat's) und die Notwendigkeit einer Hülfe. Dr. Or.Am 25. Okt. machte Dänemark dem Kf. Christian sowie Brandenburgdringende "Vorstellungen, veranlasst durch Dohna's Werbung, und erbotsich seinem vorigen Erbieten [vgl. no. 485 A. 1] nachzukommen undsich an einem gemeinsamen Beschluss deutscher Fürsten mit Geld oderVolk zu beteiligen (Dr. Or.). Die beiden Kff. antworleten am 18. Nov.durchaus ablehnend. Ein ausführliches Gutachten der sächs. Räte fürKf. Christian (Dresden 16. Nov. Conc. Krell) stellt die Gründe für und
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