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2 (1884) 1582 - 1586
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330
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330 1586 401-402.

5. Januar J'espere que Beutrich nous aportera force bonne nouvelles de

Strasburg; sy vous avez quelque bon seigneur aupres de vous,amenez-le avecque."

Pb. Yc Colbert 401 f. 246. Eigh.

1) Vgl. no. 374; 382. Am 19. Sept. 1585 erinnert J. C. den L. Wil-helm daran,wie vleissig, ernstlich und oft gedachter Schonnberger ver-schlenen 72. jars ebener gestalt bei den teutschen chur und fursten hie-aussen gewessen und die damals mit der cronn Frankreich uf der baangewessene verstendnuss auch bies zuvor beschluess sollicitirt und getriebenbies man die feder zu Verfertigung solcher vergleichung ansetzen wollen.Damaln wurde dieselbe mit der bewuesten laniena und bartholmeischenbluetbade besiegelt" [vgl. I. Einleitung p. 88 A. 2]. Man müsse jetzt,wenn Seh. wieder herauskomme, seine Brillen feilzubieten, vorsichtigersein (Marb. Or.). Nach einer beigelegten Mitteilung vom kgl. Hof(9. Sept.) hatte Seh.asseure le roy sur sa teste, que le roy de Navarren'aura aueun secours d'Ahcmaigne"; äussersten Falls werde er (Seh.) esleicht verhindern. Am 6. Nov. 1585 schreibt der hess. Kanzler Meck-baoh aus Magdeburg an L. Wilhelm, man solle Seh. erinnern, ,,wie wol

im anstehe, seine selbst erkante religion vervolgen zu helfen.....

So habs Schomberg mit den Guisianern leichtlich zu halten, weil ime derander teil in der religion, darinnen ehr sich eine zeit hero dem konigaecommodirt, nicht trauen." Am 7. Dez. fragt L. Wilhelm J. C, obman üch. Waare mit Massen ausmessen oder mit Wagen wägenmüsse;dann wir kennen den vogel gnugsamb; kömbt er auchzu uns, wollen wir ihm sagen, was ihm zu sagen ist" (Mb. 112/2" f.187 Or.).

i. Januar 402. Die Kurfürsten von Sachsen und BrandenburgDessau an den Kaiser.

Obwohl sie nie Misstrauen gegen die päpstlichen Stände desReichs, geschweige denn gegen den Kaiser gehegt haben, dankensie doch für das ausdrückliche väterliche Erbieten des Kaisers vom20. September, die R. Satzungen aufrecht und mit ihnen Cone-spondenz halten zu wollen. Haben ihre vorigen Mandate gegenausländische Bestallungen erneuert. Was das kais. Sehr, vom17. Dez. betrifft, so bezweckt der K. von Frankreich Cassation desfrüher beschworeneu Friedensedikts, der Kaiser möge daher denK. hievon abmahnen und dessen Begehren ablehnen. Sonst könntedem Reich von dem Teil, dem die Werbung verweigert wird, deraber das Recht auf seiner Seite hat und also wohl siegen kann,Gefahr erwachsen. 1 )

Marb., Fr. u. H. III. 1585/6 I. Cop.

1) Vgl. no. 391; 392. Der Kaiser antwortete am 19/29. Jan. mit derwiederholten Versicherung, dass er und die katholischen Stände mit denfremden Praktiken nichts zu tun hätten und ihm der Liga halber, in dieer sich auch nicht einlassen würde, bisher nichts zugemutet worden sei;er habe dem K. von Frankreich noch keine bindende Antwort gegebenund wolle sich weiterhin dem churf. Gutachten gemäss erzeigen. Dr.8088. Frzös. Sachen. Cop.