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2 (1884) 1582 - 1586
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236
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236 1584 302-303.

1- p ezbr etwas im köpf hat, köndet ir woll ermessen. Und muss so hochIL daran nit liegen, das man darumb das ganz churf. collegium wolte

zerreissen. Sed meum non est ista discutere. Einmall halte ichden löblichen churf. zu Sachsen für so teutsch und aufrichtig, dasI. Ch. Gn. dasjenig, was sie einmall wolbedechtig bewilligt, nichtwerden zurück gen und darumb auch, was demselben anhangt undeueren herrn betrieft, gleichfals befördern. Und mage der herrsonsten den von Lüttich halten, wofür er will, so helt inen dochI. Mt. und andere mehr für ein churfursten zu Coln, den Truch-sessen aber für ein vergessnen Mamelucken.

Was die Zeitungen mit Strassburgk und Pfalz Lützelstein be-trieft etc., da kent ir den man; glaub, er werde am wenigstenschaden tun, wan nit andere weren, die des Truchsessen sociosfovireten und neben der Stadt Strassburgk den alten stieft zu ver-derben begerten, die euch villeicht nit unbekant sein.

In causa vestra ist seithero nichts furgangen, sondern pleibtbei gegebnem documento, allein das seithero die drei contutoressammentlich geschrieben und I. Mt. die litispendentiam nomineeditionis testamenti intimirt haben; dabei lassen wir es pleiben;und bin itzt der mainung, dieser stritt sei von der lehenentpfengk-nuss abgesondert. Es ist auch sonsten von underschiedlichen ortenanhero geschrieben, was M. Gn. H. pfalzgraff Joh. Casimirus demchammerrichter durch D. Hartman solle zimlich betrölich zuent-botten haben, der wieder I. F. Gn. ausgangen process, das möchtevilleicht besser verplieben sein; und hett D. Hartman als ein alterassessor billich wissen sollen, wie es in dergleichen fällen her-komen, und darumb auch I. F. Gn. leichtlich eines besseren be-richten könden. Mit der interces ion ist woll Hessen hie, sed nonvideo adhuc ea, quae ad tale negotium requiruntur, necessariotraetari."

Mb. 101/1. Cop.

31. Dezbr. 304. M. Bartholomäus Hoffman 1 ) an den kursächsi-

Heidel- scheu Hofprediger Listenius.

berg

Die kirchliche Lage in der Pfalz. Keine Besserung nach derZusammenkunft zu Eltville.Also hart und scharf hat mans gegenuns noch nie furgenommen", selbst unter Kf. Friedrich nicht.Nach Ehems Reden scheint man das Zugeständniss eines eignenPredigers für die Pfalzgräfin vergessen zu wollen. . . . SeineHerrin klagte ihm,man hab ir nie so hart zugesetzt" (nämlichder Fürst, Beutterich, Ehern u. a.).Furwar, furwar, es wer vonnöten, M. Gn. H. der anfenglich beschehenen beredung zu erinnern,