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2 (1884) 1582 - 1586
Entstehung
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237
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304. 1584 237

auch sonst zu mahnen, das man I. F. Gn. mit disputation und der-31. Dezbr.gleichen hendeln unbetrubt liese." ....

Dr. 9976. Schriften betr. die Veränd der Rel. in der Pf. Eigli.

1) Hofprediger der Pf. Elisabeth; vgl. deren Sehr, an ihre Muttervom 6. Okt.; man dachte damals in Dresden ernstlich an Scheidung, wasjedoch die dortigen Hofprediger selbstwiderrieten. Vgl. hierüber sowieüber die Interpellation J. C. durch den von Sachsen und Brandenburgabgefertigten sächs. Kanzler Einsiedel und die folgende scharfe Ausein-andersetzung J. C. mit seiner Gemahlin Kluckhohn, die Ehe des Pf.J. C. p- 65 ff.; über das schärfere Vorgehen gegen die Lutheraner nachjener Zusammenkunft J. C. mit Sachsen Struv p. 474 ff. Die ebd.p. 482 angeführte Geschichte von den Versen: O Casimire potens u. s.w.hat bereits Wundt, Magazin III, 169 f.; 187 ff. ausführlich beleuchtet;vgl. I. 418 A. 28. Doch irrt Wundt, wenn er meint, jene Verse kämenin der gleichzeitigen Polemik nirgends vor. Sie erscheinen vielmehr zu-erst bei L. Osiander, Abfertigung der untrewen gegenwarnung ett-licher unreiner prediger der caluinischen lehr zu Heidelberg (Tüb. 1584)p. 65, mit der Bemerkung, sie seien an das Gemach J. C. geschrieben,und an die Kirchen angeklebt worden. In ihrer Gegenschrift:Epi-stola consolatoria ad D. Jac. Andreae et D. L. Osiandrum"(Heidelb. 1584) p. 19 repliziren die Heidelberger Prediger, jene Versehabe niemand weder im Gemach J. C. noch in der Stadt gesehen ; wärensie aber angeschlagen worden, so wäre dies zweifellos nura vestroaliquo emissario" ausgegangen.