232 1584 296-299.
2L (Prinsterer I. 8, 382 ff.) hervor; die „bewusste Person", damals nm
31. u ° trieriseben Hof, ist zweifellos W., der am 2./12. Juni aus Coblenz an einenBat des Gr. Johann über den zu bewerkstelligenden „vertrag und frid"sowie über seine Berufung nach Tournai schreibt (Wiesb.). Dass Trierund Köln bei einer Zusammenkunft zu Spaa und Lüttich sich über denniederländischen Frieden besprachen, berichtet Laevinus Torrentius am19./29. Sept. dem Nuntius Vercelli (Compte-rendu de la commiss.d'hist. III. 6, 457; vgl. sein Sehr, an Ernst von Köln hierüber gl. Datums4, 284 ff.).
29.August 297. Johann Casimir an Segur.
Heidel-
ber S Hat S. durch den „ministre de Cassel" seine Sehr, für Navarraund die K. von England 1 ) geschickt. Man sagt, „que le duc deGuise est sur le point de rerauer, mesraes qu'il se fait desjä quel-que secrette levee".....
Ma. 545/3 f. 223. Conc. CBeutterich.)
1) Vgl. Teulet III, 286; über "Walsinghams Unzufriedenheit mitJ. C. Politik in Sachen Gebhards Motley I, 32 A. 2.
16.Septbr.298. Kurfürst August an Kurfürst Wolfgang vonDresden Mainz.
Erinnert sich an das mit den zwei geistlichen Kff. zu Mainzwegen der Einnahme des Neuerwählten in den Kurverein Verab-schiedete. "Wird demnächst hierüber sowie nach einem kais Sehr,über die bewusste Successionssache 1 ) mit Brandenburg persönlichhandeln und wird dann W. „den uberschkkten eiunambsbrief auchvon uns volnzogen widerumb zusenden".
Mc Köln. Or.-Acta I. 521. Cop.
1) Vgl Stieve, Verhandlungen über die Nachfolge K. Rudolfsp. 5 ff.
28.?optbr. 299. Pfalzgraf Georg Hans an Ernst von Köln.Stuttgart
Obwohl er sonst keinem Menschen das Ziel seiner unteranderem Namen begonnenen Kriegsrüstung anvertraut hat, teilt erdoch E. „als unserem vertrautem bruder" insgeheim mit, er wolleein stattliches französisches Kriegsvolk und deutsche Reiter werben„von wegen etlicher graveschaften, da wir etliche gerechtigkeitenan uns erkauft und irer etliche uns und diejenige, von denen wirserkauft, aus der possession de facto zu bringen understanden undsie als gräfliche person eingezogen". 1 ) Ferner wird E. von seinemOberamtmann Dietrich Weyer vernehmen, „das wir wol an ein ortuns anzulenden gesinnet, da es E. L. nit missfallen wurt", wo ervielmehr von E. Rat und Hilfe erwartet. Hat mit D. Beutterichnichts zu tun, merkt aber, „das eben dieselbigen vorigen E. L.feind wider etwas neues brüen. Dann sie nit ruig sein könden,man greif dann die mittel an, wie E. L. unser oberamtman an-deuten wurdet". Dieser Brief zu verbrennen oder wohl zu ver-wahren. Sie beide könnten, wenn sie zusammenhalten, „wie wir