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2 (1884) 1582 - 1586
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230
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230 1584 293-^95.

Juliund man ist guter hofnung, da die kuglen nit vergift, I. F. Gn. sollenam leben keinen mangl haben. . . . Wer ein hochkleglich werk, dader herr seilt darauf geen, und Verlust viler armen seelen" (Ma. 38/20f. 96. Eigh.).

10) Vgl. no. 31; 238; 260.

11) Natürlich leere Gerüchte. Ueber Gebhards Aufenthalt in Delftund seine Sendung an Johann von Nassau nach Oraniens Tod in Sachendes jungen Prinzen Moritz vgl. Prinsterer I. 8, 399; 459 ff.

12) Vgl. no. 282 A. 2.

13) Ein irriges Gerücht; vgl. über den damaligen Stand der erwähn-ten beiden Heiratshandlungen Stieve, Verhandlungen über die Nach-folge Rudolfs p. 11 sowie meine demnächst in den Abhandl. der MünchenerAkademie erscheinende Abhandlung: Kaiser Rudolf II und die Heil.Liga.

14) Vgl. no. 255; 263; 278.

15) Ueber die Visitation des K.-Gerichts im Mai 1584, zu der J. 0.persönlich erschien, vgl. Häb erlin XIV, 1 ff. Dohna erzählt, man habewegen der Contutoren und der mangelnden Belehnung Schwierigkeitenbefürchtet,aber es ging gottlob woll ab"; J. O. habe dort bei S. Gideon [!]den ubiquitistischen Pfarrer ab und einen Orthodoxen eingesetzt. Vgl.eine hierauf zielende Supplikation der Reformirten zu Speier an J. C. imstädt. Archiv zu Speier (450 Glaubensref.); I. 21; 27.

16) Vgl. no. 242; 263.

17) Vgl. no. 263; 267; 278.

18) Vgl. no. 259 A. 3.

19) Ueber Beziehungen zwischen Spanien und Schweden vgl. no. 25.

August294. Erzherzog Ferdinand an Wilhelm von Baiern.

Innsbruck jj at au f -\y hier geschehene persönliche Anregung wegen desLandsberger Bundes die Sache nochmals erwogen, muss aber beiErklärung seiner Gesandten auf dem letzten Einigungstag bleiben,da man ihn wiederholt auf sein Gesuch einer Aenderung der Bun-desnotel an die Kreise gewiesen hat. 1 ) Ist übrigens sonst zu allerFreund- und Nachbarschaft erbötig.

Ma. 402/3 f. 264. Or.

1) F. Gesandte hatten auf dem Münchener Bundestag (vgl. den Ab-schied vom 3. Mai 1584), da ihr Herr vom Bund nur Unkosten, dagegenkeinen Schutz für seine von Frankreich her bedrohten Vorlande habe, inseinem Namen die weitere Prorogation der Vereinigung verweigert. DieStadt Nürnberg trat ebenfalls aus und Salzburg wurde von Baiern mitMühe abgehalten, diesem Beispiel zu folgen.

19. 295. Mandat des Reichskammergerichts betreffend

2g Augnst Kurfürst Ludwigs Testament.

Speier

Der Kaiser befiehlt auf die Klage M. Georg Friedrichs, Lud-wigs von Würtomberg und L. Ludwigs dem Pf. J. C, Rektor undProfessoren der Universität Heidelberg und Bürgermeister und Ratder Stadt Amberg, das Testament des Kf. Ludwig, da in der gol-denen Bulle, K. Sigmunds Deklaration, dem Testament Pf. Frie-