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2 (1884) 1582 - 1586
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229
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293. 1584 229

louchent aussy aultaut que ä aultre quelcönque la conservation Julides dictz estatz, s'y employent seerettement, puis quc Testat deses afferes ne luy permet pas aujourd'huy passer oultre; et le royde Danuemark de mesme, puis qu'il ne luy est pas espedient d'yproceder ouvertement pour craincte du roy de Suede, duquel l'Es-pagnol entretien l'amitie pour le travailler en ce cas." 19 )

Fb. Vc Colbert 401. f. 2. Or.

1) Ich vermochte die Person des Berichterstatters nicht zu ermitteln.Sein Bericht findet sich unter den Segur'scben Papieren (Vc Colbert 401,negociations de Sögur en Allemagne, vgl. La France prot. IX, 247),doch brachte er nach seiner eignen Aeusserung die Nachricht, vom TodAlenc,on's und unmittelbare Kunde vom K. von Navarra nach Heidelberg;Weiter sagt er, während seiner letzten Reise zu Navarra sei Dommartinwieder von AI. an ,1. C. gesandt worden, was nach no. 263 auf denMärz 1584 schliessen lässt.

2) Irrig für Schwalbach. Vgl. über diese Badereise Kf. Augustsund seiner Gemahlin IC. v. "Weber, Aus vier Jahrhunderten II, 21 ff.;Anna Clmrf. zu Sachsen p. 490 ff. Unterwegs, berichtet Peifer an Pisto-ris 5. Juni,zu Marpurg und Meinz hat es gute starke trünke gegeben". Pf. Elisabeth, die hier ihre Eltern zum letzten Mal sah, war am28. Febr. 1584 mit einem toten Kind niedergekommen; vgl. Kluck-hohn, Ehe p. 70 A. 1; Weber, Churf. Anna p. 490

3) Alengon starb am 10. Juni 1584 zu Chateau-Thierry.

4) J. O. Hofprediger Tossanus (Daniel Toussaint, Br de BeaumontY.

5) Trier erhielt am 22. Juni/2. Juli zu Rüdesheim Zeitung, Sachsensei diesen Tag, wie er mit J. 0. und L. Georg auf die Jagd gezogen, insolchen Schwindel und Schwachheit gefallen,das man I. L. schwerlichins losament wider brengen mögen" (Trier an Ernst, 28. Juni/8. Juli).Vgl. Weber a. a. O. p. 491 f.

6| Vgl. no. 258; 272.

7} In der Tat hatte Mainz bei Sachsen geltend gemacht, dass beider Aufnahme Kölns in den Kff.-Verein J. C. miteingezogen werdenkönnte, nachdem er vorher zwei Gesuche J. C. um die Aufnahme vor-läufig abgelehnt hatte (Mainz an Sachsen, 27. Mai/6 Juni). Am 28. Juniwiderraten die Räte zu Heidelberg J. C. dringend, auf jenes Anerbieteneinzugehen, da man Gebhard keinenfalls derart preisgeben dürfe; übrigenswerde es mit J. 0. keine weitere Schwierigkeit haben,weil Sachsenalbereit guter meinung ist" (Ma. 399'46 Conc.). Die nach Prag gelangteNachricht, dass J. G. sich auf jenes Compromiss eingelassen habe undin Folge davon von säramtlichen Kff. alscoelettor" anerkannt wordensei (Lippomano aus Prag, 21./31. Juli), war falsch.

8) Vgl. hierüber Sattler V, 90; oben no. 259; ferner die beiElias Hasenmüller, hist. Jesuitici ordinis (Frkf. 1593) p. 127 f. mit-geteilte Aeusserung eines Jesuiten Ziegler aus Stuttgart nach dem Ab-leben der Herzogin Dorothea, al man glaubte, Herzog Ludwig werdeihr bald folgen:Si hoc fieret, omnia nostra consilia et omnes viresconiungere vellemus, ut ditione ista dux Ferdinandus Oenipontanus poti-retur"; doch würde es Blut kosten,nam Vuirtenbergenses in sua reli-gione sunt rigidiores" u. s. w.

9) Nach dem Bericht Paul Störs an Baiern (Bonn 19./29. Juni) liessder M. von Baden, als er vor 6 oder 8 Tagen mit Haug von Königseckin einer Kutsche hieher fuhr, zwischenMalmandir" und Jülich seineSchulzen eine Salva schiessen;hat ein Verräter darunder, weisst nie-mand wer, zwo kuglen an eim kettelin in den wagen geschossen";Königseck starb, der M. am Arm verwundet kehrte nach Malmandir um