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sen Sachen eher auf andere Wege abzuhelfen, wie er früher dem 25 Novbr.K. zu erkennen gab. Verfangen diese Mittel nicht und verharrendie Städte auf ihrem Vorsatz, so hätte der K. um so mehr Ur-sache, mehr Ernst wider sie zu gebrauchen, und würde dem K.jedermann um so williger hierin beispringen. 2 ) Konnte sich daherdiesmal nicht anders erklären, als wie der Gesandte berichten wird.Sollte die Successionssache, worüber ihm der K. „des nehermals"Mitteilung machte 3 ), auf dem Kff. Tag traktirt werden, so würdendie Kff. desto eher zum Besuch des Tags zu vermögen sein ; bittetum Erklärung hierüber.
Wh. Saxonica. Eigh.
1) Georg Proskovsky, auf Proachow und Sultz, Freiherr, kais. Ratund Verwalter des obersten Hofmarschallamts, vgl. Sam. Zimmer-man, New Titularbuech [Augsb] 1579, p. 76.
2) Vgl. über die Streitigkeiten der R. Städte mit dem Kaiser unddem Kf. von Sachsen I. 369; 371; 373; 375; 377; 385; 389; 393; 395;398; 407; 418. — Ein Auszug aus einem Sehr. Bollweilers vom 26. Okt.,dem kais. Sehr, an Gail vom 7 Nov. beiliegend, besagt: „Es sihet imgleich, als se-en die stett oder doch die predicanten darinnen Vorhabens,allenthalben das gemain volk von wegen der contributionen, so der kaisMt. sollen gegeben werden, zu aufrur zu bewegen, wie es dann schonalberait das ansehen hat, als wann in der landvogtei Hagenau der an-i'ang zubereitet werde" (Wh. Cop). — Am 4. Dez. schreibt Kf. August(Lichtenberg) an Mainz über die kölnische Sache (worüber ihm Mainz am24. November geschrieben hatte) und Ober Proskovskys Werbung. Dr.8927. Conc.
3) Vgl. I. 363; 388.
27. Johann Casimir an Clervant. 26.Novbr.
Kaisers-Ist erfreut über Cl. Verhandlung mit Beutterich und Verspre- lauternehen, zweifellos an Weihnachten hier zu sein „pour ä plein con-ferer de toutes choses." ....
Mc. Fürstensachen CXXIIl. 1011. Cone. CBeuttcrich.)
28- Johann Casimir an Walsingham. 27.Novbr.
KaisersAntwort auf W. Sehr. Zweifelt nicht an einer glücklichen lautc-rnLösung der schottischen Frage; fühlt sich geehrt durch die Ver-leihung des Hosenbandordens an den K. von Dänemark- Fürchtetmit seinen Nachrichten über Änderung der Religion Recht zu be-halten. In Deutschland Alles in gewohnter Ruhe, abgesehen vonderJPest. Bevorstehender Krieg zwischen ■ den beiden Königen[Spanien und Frankreich]. „Plusieurs de ceux, qui sont en repu-tation d'estre entendus me mandent que re seroit le bien deseglises. Dieu le veuille." 1 )
Mc- Fürstensachen CXXIIl. 1011. Conc. (Beutterich.)
1) Das undatirte Conc. einer Antwort anf Leieester's Sehr, vom8 Sept. und 10. Okt. (vgl. I. 404; 417 A. 2) spricht noch von der klag-