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2 (1884) 1582 - 1586
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22
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22 1582 2426.

22. Novbr. quantum audio, Germaniam sibi duobus ex loois apertam,

Met im intelligit et Camera cum; sebrevi, ut tertius, hoc estAquisgranum a d datur, per f ecturum" (Wh. Cop). Nach dem Sehr.Gebhards an Kf. Ludwig vom 9. Dec. hatte das Volk Hohersaxen's das/ Kloster Kampb und das Haus Issum, Bentinck das Schloss Oede einge-nommen (Mb. 112/3b). Gerhard von Manderscheid-Gerolstein, geb. 1564,Kanonikus zu Köln, f 28. Nov. 1582 (Barsch, Eiflia illusirata I. 2,539.)

4) Der Kaiser hatte schon zu Augsburg den Kf. von Trier beauf-tragt, Köln wegen der umlaufenden Gerüchte persönlich anzusprechen.Am 24. Nov. schreibt Trier aus Coblenz an den Kaiser, er habe wegender kriegerischen Nachrichten zunächst nur an Köln geschrieben (bei-liegend nebst Antwort) und jemand auf Erkundigung abgeordnet, auch beider Andauer der Gerüchte sich mit Mainz verabredet, Köln durch etlicheihrer Räte interpelliren und ev. die Sache an das Capitel und die be-nachbarten Katholischen gelangen zu lassen (Wh. Or.). Mainz schriebdem K. am 23. Nov. ehenfnlls über Kölns kriegerisches Vorgehen (ebd.Or.). Inzwischen schrieb Kf. Gebhard auf die Nachricht, Mainz undTrier hätten Gesandte nach Köln abgefertigt, unter dem 22. Nov. ausBonn, er sei durch Warnungen seines Capitcls, der Räte u. a. Herrenvor einem Anschlag auf Bonn u. a. Städte veranlasst worden, aus West-falen zurückzukehren und Bonn zu besetzen, und habe wegen der Ein-lagerung spanischer und staatischer Truppen im Stift an Kurpfalz wegeneiner Kreisversammlung geschrieben. Trier antwortete am 26. Nov., erwisse von keiner Gesandtschaft nach Köln (obwohl man allerhand un-glaubliche Dinge bei ihm ausgebe) und habe seinen Wunsch einer Ver-schiebung des Kreistages bereits kundgegeben. Ma. 1301 f. 59. Copp.

23. Novbr. 25. Lippomano an den Dogen.

.....Sachsen läfst ausser Dresden noch zwei Plätze

unter Leitung des Neapolitaners Carlo Tetti befestigen,come eglimedesimo rai disse," da er hier seinen Abschied aus kais. Dienstennahm, um dem Herzog für 1000 Taler jährlich zu dienen. Tottibestätigte ihm, Sachsen sei sehr ungehalten über den Kaiser (wieer auch von andern Seiten hörte) weniger wegen des AugsburgerHandels alsper. le cose della religione; ma sopra'l tutto perchegiunto in dieta fece offerire per moglie a S. M una sua figliuolacon quella somma di danari che avesse dimandato, lasciandosi diprima parola iutender d'un milliou d'oro, con espressa permissioneche viveria quella cattolicaniente, et di farlo col favor suo il mag-giore imperatore di obedienza et di forze che sia stato in Germa-nia. Ma in somma sprezzö la M la S. ogni cos.t, dicemlo di vo-lere la figliuola del re di Spagna." Der Kaiser sandte nun anSachsen und Brandenburg, um zu begütigen und zu erfahren, obPolen ihnen die im Beginn des russischen Krieges geliehenen200000 Taler zurückerstattet habe. Man sagt, Schweden habeSpanien für nächstes Jahr 30 Kriegsschiffe gegen Don Antonio an-geboten und wünsche ein Defensivbündniss mit Spaniendubitan-dosi dell'animo del Polacco." . . .

Wh. D. V. 9. Or.

25.Novbr. 26. Kurfürst August an den Kaiser.

bere" 1- ^ as Anbringen des kais. Gesandten Georg Proskofsky. 1 ) Be-

denklich, allein wegen der Städte einen Kff. Tag anzustellen; die-