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2 (1884) 1582 - 1586
Entstehung
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19
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21-23. 1582 19

21. Hermann Adolf von Solms an Johann von Nassa u. 17. Novbr.

Bonn

. . .Man haot aber bewüsten perschonen, so villcicht ihm dervogel 1 ) underwegens ufstossen würde, etliche personell zugeordnet,die es effectuiren solten. Ich habs aber nit darvor gehalten, dasehr ihnen werde bogegenen; dann der haen ahn dem ort nit so haltschridet, dieweil ehr die henne noch seinem gefallen alda zu findenweiss, ist auch zu listich, das ehr den weck, so ehr dahin gebrauchet,wider zurück nemen solte. Künten wihr den vogel bekummeu, sowürde uns der ganzer ahnschlack (dann ehr das direetorium ist)mit grosem nutzen und forteil bekant; ist derhalben noch meinraet, es geschehe; betten wir kain andere ursaeh mehr, dann dasehr uf di henne nit gehöret, es wehr genuch. E. L. lasses ihr ahn-gelegen sein und wüllen ihm ins werk zu richten nachdeukeu undnit underlasen.".......

Wiesbaden, Dillenb. Corr. 1582. Or.

1) Schon am 8. Nov. hatte Solms über eineGelegenheit'- an Gr.Johann geschrieben, ,.dan kümpt der füx einmahl wider in seine hole, soist zu besorgen, ehr küm nit balt widerüm hervor". Sollte vielleicht Sa-lentin von Isenburg gemeint sein, der den Herzog Ernst von Baiern zumPf. Reiehard nach Simmern begleitet hatte ? vgl. I. 418 A. 34. Am

22. Dez. schreibt Hermann von Wied aus Wied an Johann von Nassau,Isenburg habe sich von seiner Werbung zu Köln wieder nach Grensaubegeben ; ,,hab also gestrigs tags einem anleidung geben und befolen, sicliein Zeitlang bei ihme im schloss zu verhalten und was daselbst practi-siret werden mochte, mich schriftlichen verstendigen lassen", was er danndem Kf.zu tag und nacht" zuschicken will. Wiesb. a. a. O. f. 150.Eigh.

22. Johann Casimir an Kurfürst Ludwig. 18.Novbr.

Friedeis-Zeitungen von Pf. Reichard. 1 ) Wiederholt seinen Vorschlag eimeiner eilenden Legation der Pfalzgrafen, Landgrafeil und Würtem-bergs an Bischof und Capitel, da Gefahr auf Verzug. Hört, dassMagdeburg, Bremen und Halberstadt sich Kölns annehmen, sowie(was er bezweifelt) dass Köln gute Hoffnung von Sachsen habe. . .

Mb. 93/5 f. 223. Conc.

1) Von diesem den 11 Nov. an J. C. geschickt, von J. C. niemandals Kf. L. mitgeteilt (über denBonnischen Krieg", die Furcht des Erzb. t /vor der Absetzung, die Einnahme von Ysum und Camp durch die Geusen,von Oed durch die Spanier; u. a. eine geheime Mitteilung, der Franzose/und Pole [!] hätten Gesandte zum Kf. von Köln und dieser wieder zuihnen geschickt).

23. Kurfürst Gebhard an Johann von Nassau. 21.Novbr.

Bonn

Auf J. Sehr, vom 10. Vernimmt D. Schwartz Verrichtung mitVerlangen.Man erklere sich aber der oder ander orter, was mau

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