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2 (1884) 1582 - 1586
Entstehung
Seite
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8-10. 1582 9

gehalten, hett man ursach daher gnueg, inen pro merito zu trac-tiren; den er sich auch nit gescheuet, den heru prinzen übel auf-zuschreien. Deswegen wol ?,u wünschen, das seine taten, wo nitvor herzog Casmir selbs, doch sonsten (wie vormaln davon gerett)durch diejenigen bestendiglich ausgefuret wurden, so deren satten

grünt und glegenheit wissen..............

E. L. wollen dise und dergleichen meine vertrauliche schreibenausser irer gewonlichen registratur bleiben lassen und sie Vulcanooder Caccadorio befeien." ....

Wiesbaden, Dillenb. Archiv C. 420 f. 24 Eigh.

1) Johann hatte dem Grafen am 18. Juli (Dillenburg) Zulegers An-sieht über Beutterich und Job. Casimirs Antwortschr. (Kaiserslautern3. Juli, des Inhalts, Ehem müsse auf den Reichstag, Zuleger sei nicht inseinem Dienst, wesshalb er den Rat Glauburg zu J. beordert habe) mit-geteilt und ihm vorgeschlagen, mit Olevianus, Zuleger und Glauburg hierzusammenzutreffen; man könnte die kölnische Sache benützen, um J. C.wegen des neuen Geschreis, dass er spanisch geworden, und wegenBeutterichs zu warnen (ebd. f. 22). lieber die spanischen BeziehungenJ. C. im J. 1582 vgl. I. 348: 418 A. 25.

9. Win and von Breyll an Johann von Nassau. 11. August.

. . . . War etliche Male am kölnischen Hof und wurdevom Kf. und dessen Bruder wieder unversehens besucht. WillJ. Rentmeister hierüber berichten.Dan godt loiff sein dey Sachenda hein komen, dor E. Gn. will mal usgeredet haben wohr etlichenjareu" . . . .

Jülich ist zuBensboirch", der Bischof von Köln nach West-falen gezogen. Graf Karl [Truchsess] befahl ihm J. seinen Dienstzu melden, er wolle nicht aus diesen Landen ziehen, ohne zu J.zu kommen. Die Gemahlin des Feldmarschall von Schonburg istzu Spaa .....

Wiesb. Dillenb. Corresp. 1582 f. 135 Eigh.

10. Dr. Johann von Glauburg an Johann von Nassau. 30.August

(Seine Verhandlungen mit J. C. über die kölnische Sache; Kurpfalz;

Beutterich.)

. . .Nachdem E. Gn. ich hievor zu meiner wiederankunftalhier nach der lenge in undertenigkeit berichtet,*) was ich bei derbewusten persohn verhandlet und derselben in antwort empfangen,als achte ich unnöttig sein, solches dissmals alhier zu wiederholen.Dieweil aber itz gedachte persohn vor wenigen tagen alhie bei in

*) Randbemerkung:das schreiben ist nicht ankommen".