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Ut oler Welt : Volksmärchen, Sagen, Volkslieder u. Reime
Entstehung
Seite
73
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Der älteste Bruder aber, als die Hochzeit Z u Ende war, sog^wieder vonda fort nach der Stadt, wo die Prinzessin wohnte che er von d m D acheoerlöst hatte und kehrte wieder in dem Wirthshause ein, das dem Schlote ge enüber lag. Es war aber zu der Zeit gerade em Jahr vergangen sett evonhier fortwar. Sprach der Wirth: »Das heiß ich pünktlich sein; heute vor^ernem• i u Q ,- ;ct Wnrbzeit drüben aut des ivonigs

Jahre sah es hier traurig aus, heute aber ist Hoch»* or

Schlosse, denn die Prinzessin heiratbet den alten General ogetödtet hat. Ein Jahr hatte sie sich ausbedungen und das, * beo* heran.Glaubt Ihr denn wohl, Herr Wirth«, sprach der Junge, Mj°^™£von dem Braten holt, der vor der königlichen P™-«^£ ^£Z*»Das kann nicht sein«, meinte der Wirth und verwettete eine gr ^

daß das nicht möglich wäre. Da hing der Junge «™ H ^J*^7ZPerlen um, die ihm die Prinzessin gegeben, steckte ihm hinten m^ s Nackenhaar einen Zettel, worauf er schrieb: »Ich wünsche Braten ™*gfi^™ tzu haben,« und schickte ihn hin« er m-d. Sehloß Obch ilm £ ^nicht durchlassen wollte und Hak! gebot o kehrte ** ^ ^

daran, sondern ging gerades Wegs in da tSad zu den

dem ganzen Hofstaate bei Tafel saß und Wb*J*£ ^ ^^ Perlen;Schooß. Da erkannte die Pnnzessin de Hundan ^

ging mit ihm in das Nebenzimmer und fand iseine ^ ^ ^

worauf geschrieben stand: »Ich wünsche Braten von g ^

haben.« Nachdem die Prinzessin dem Hunde einen

Maul gegeben, ließ sie der ^f^^Z^^^™>passiren lassen. Der kam mit dem Braten aucn g

und der Wirth mußte die Wette bezahlen. angekommen

Die Prinzessin, welche nun woh sah £f^™™ Hund gehörte,war, bat ihren Vater, den Konig, daß er den H .^ ^

holen lassen sollte. Da gab der Kon.g Ar en Bit - ^

einer Kutsche mit vier Schimmel*i auf^Seh h Schau ^ ^ Röpfebescheiden zu unterst an die Tafel, daranläge ^ ^

des Drachen, und es wurde von den Gast viel v £

Generals hin und her gesprochen. Dstand de g g^ ^ ^ ^

sah den Drachenköpfen in den Seh undjnd g def ^ General|

Drachen denn keine Zunge hatten? .NernU sp u ^

»Drachen haben keine Zungen. .Das ,*** ^ z

»und wer den Drachen getödtet hat, de , die sieben

geblieben sind.« Damit band er »«V^£ und als r sie den Drachen .Drachenzungen heraus und zeigte sie de.Gasten, un

köpfen in den Schlund hielt, so paßten ^ ^ ^ ^

das sah, wollte er flüchten, aber der Kö ^ ^ war; da ,

nehmen und sah nun wohl, wer dei reunc