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Im Herzen eines Volks, das mag der SturmErschüttern wohl, doch brechen nicht: das ReichErhebt sich neu nach sturmbewegter Nacht,Ein zweiter Karl ersteht in Wilhelms Macht.
7.Karl baut das Aachener Münster.
Unterworfen und im FriedenRuhte jetzt das weite Land,Denn es hielt die straffen ZügelKönig Karl mit fester Hand;Doch nach Rom hat ihn gerufenLiebe und des Schutzherrn Pflicht:Zitternd standen Leo's FeindeVor dem Mächt'gen im Gericht.Dankbar schmückt der Kirche Vater,Ihn, der Kirche grössten Sohn,Mit dem Kranz der Röm'schen Caesar'n,Schmückt mit ihm der Römer Thron.
Staunend stand in Petri TempelKarl und seiner Krieger Schaar,Gold und Marmor allenthalben,Golden strahlt"s vom Hochaltar,Auf dem bunten MarmorteppichKlirrt der Franken Eioenschritt,