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Und wie das Wasser der Taufe zum Christen ihn geweiht,Der Glaube ihm die Hoffnung, der Liebe Kraft verleiht.
Mit frohem Jubel umringen glückwünschend ihn die
Franken,Vor allen Karl der König reicht ihm die Freundeshaud.Vereint fortan im Glauben steht einig ohne WankenMit den Franken fest verbunden der Sachsen edles Land.Als Fürst im freien Volke herrscht Wittekind geehrt,Durch Karl's Macht und Milde ist seine Macht gemehrt.
Doch sollt' des Volkes Wandlung ein dauernd Zeichen
wahren,Statt blau im Sachsenbanner ein rothes Ross erscheint,Das strahlt im Ruhmesglänze noch nach viel hundert JahrenIn mancher Schlacht getreulich mit Deutschlands Aar
vereint.Wie Karl die starken Sachsen mit rothem Blut erkauft,Ward für den Kaiser ihr Banner noch oft in Blut getauft.
6.Karl's Kaiserkrönung zu Rom.
Vom Deutschen Meer und von der Ostsee Brandung,Bis wo die Tiber gelb durch hundert JocheDes stolzen, nun gefall'nen Roms sich drängt,Bis wo der Ebro Kreuz und Halbmond trenntBebt Alles scheu vor Deinem Namen, Karl!Die Völker all, die: erst im grausen Kampfe