gerzeige hierüber geben konnten. Jezt aber, wodie Originalien, für alle weitere Künsteleien undVerunstaltungen geschützt, bei den Dikasterialaktenliegen, jezt ist es Zeit hierüber näher zu sprechen;Der Gegner weiß es, und allen die mit unsGeschwister, und Erbgenahmen von Scherer inVerbindung standen, ist es bewust, daß mein äl-tester Bruder, so lang er lebte, alle Geschäftefür sich und seine Geschwister mit unumschränktembrüderlichen Zutrauen führte. — Wir vertrauetenihm unbegränzt, und würden für den entfernstenGedanken eines Mißtrauens gegen ihn errötet ha-ben, und er hat ihn auch nie verdient;Nach dem Absterben meines Bruders, tratmein gegenseitiger Schwager mit freiwilliger Thä-tigkeit an die Stelle unseres Bruders; er machte.sich zuerst mit denen von lezterm geführten Fa-milien Geschäften bekannt. — Unser Vertrauenauf ihn war das nämliche; was er gut fand,bewilligten wir: — Kurz, wir glaubten in ihmunsern verstorbenen Bruder ersezt; Und an keinenArg-.
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Ein Akten-Stück samt Sieben Anlagen zur Rechtshängigen Sache des Freiherrn von Scherer gegen den tit. Obristen Freiherrn von Ritz
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