then, und Kinder zu hinterlassen, die derStaat als legal gebrandmarkte Geburten zufliehen befiehlt! Hier ist alle christliche undphilosophische Moral zu schwach, den nieder-gedrückten Menschen ein mäßiges Gefühl vonSchande und Moralität zu geben. Der Staathat ihm wider Verschulden alle Ehre genom-men, er kann also auch keine durch lasterhafteThaten verlieren. Er hat keine Bewegungs-gründe zur Tugend, die er weder nutzen, nochzeigen kann; warum soll er nach dem Schat-ten greifen, und ein Gut suchen, das fürihn keinen Reiz und Werth hat? Er weißaus wiederholter Erfahrung, daß Niemandgerne mit ihm vor Gericht erscheint, und derRichter gerne solche Fehden zurück weiset.Warum soll er sich nicht Ungezogenheiten, Un-gebehrlichkeiten und Beleidigungen ohne Be-denken erlauben? Dazu kommt noch eine an-dere drückende Last seines Standes. Seltenkann er bey der vorhandenen Menge dieserUnglücklichen über sechs Wochen in Dienstebleiben,D2
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Gemeinnützige Bemerkungen und Vorschläge über einige Gegenstände der medizinischen Polizey : die zum allgemeinen Besten von der Obrigkeit eingeführet ...
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