49zu verdrängen, und sogleich fällt dem großenHaufen die Binde von den Augen. So lan-ge jene nicht ins Mittel trit, so lange glaubtder große Haufe anrüchtig zu werden, wenner mit dem Schinder ißt oder trinkt, wenn ersich in seiner Athmosphäre aufhält, oder garihm hülfreiche Hand leistet. So lange manim Militärdienste keinen dieser Unglücklichenohne gewisse Feyerlichkeiten der Ehrlichma-chung aufnimt, und jeden Soldat als ehrlosansieht und behandelt, der in der Unüberlegt-heit ein Glas Brantwein mit dem Abdeckergemeinschaftlich trank; so lange der Handwer-ker den Gesellen nach Belieben strafen kannund darf, der mit oder neben einem solchenMenschen arbeitete; so lange muß dieses Phan-tom der Einbildung den schwachen Bürgerſchrecken, und eine ganze Klaſſe nothwendiggewordener Menschen verächtlich, nur halbbrauchbar für den Staat seyn.Es iſt wahr, der größte Theil dieſer Leuteist grob, wild, verdorben, liederlich, allenAus-D
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Gemeinnützige Bemerkungen und Vorschläge über einige Gegenstände der medizinischen Polizey : die zum allgemeinen Besten von der Obrigkeit eingeführet ...
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