25Und sollten nicht (sagt Tissot) die Obrigkeitenjedes Landes mit aller Strenge solchen Betrü-gereyen den Eingang verbieten, die, ohne dengeringsten Nutzen zu stiften, das Land in allerAbsicht arm machen? Kann man sich nocheinen Augenblick bedenken, zu ihrer Verwei-sung und gänzlichen Ausrottung die gehörigenAnstalten vorzukehren, da man so dringendeBewegungsgründe dazu hat? Und da auf derandern Seite nicht die mindeste Ursache vor-handen ist, sie nicht zu entlassen. Das ge-meine Volk kennt oft sein wahres Wohl we-niger als das Thier; es überläßt sich getrostdurch die Schmeicheleyen der Afterärzte hin-gerissen, diesem seinem Rathe, und wird zumTheil aus Unschuld das Opfer seiner Leicht-gläubigkeit. Es iſt daher an den häufigenTodtschlägen dieser Mörder in so weit keineSchuld; auch trägt der unwissende Pfuscherselbst, der das Land wie eine Pest verwüstet,die Last seiner Uebelthaten nicht allein. DasBlut so vieler Erschlagenen schreyt zum Him-mel
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Gemeinnützige Bemerkungen und Vorschläge über einige Gegenstände der medizinischen Polizey : die zum allgemeinen Besten von der Obrigkeit eingeführet ...
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