12zu genießen, und sind als die unglücklichenWerkzeuge zu betrachten, welche die Ruhe desMenschen stören, die Wohlthat der Gesund-heit zernichten, und das Leben mit Reue,Schaam und nagenden Plagen vergiften.Die große, sichere, einfache und zugleich leich-te Bahn, so die gütige Natur zu einem lan-gen und dauerhaften Leben vorgezeichnet hatte,wird jetzt muthwillig von uns verlassen; wirgehen von dieser täglich mehr und mehr ab,fallen von einem Fehltritt in den andern, undwerden dadurch in die traurige Nothwendig-keit gesetzt, alle Augenblicke zu der Arzney-kunst unsere Zuflucht zu nehmen..Der Arzt, als Priester der Natur, kenntdie Mittel, wie den Folgen dieser Unordnun-gen abzuhelfen ist, und von Menschenliebeangefeuert, dringt er auf dem Beobachtungs-wege der Vollkommenheit immer näher, jemehr sich die Krankheitsursachen von Tag zuTag anhäufen. Die Arzneykunst entferntnicht nur die bereits vorhandenen Zufälle des3Kör-
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Gemeinnützige Bemerkungen und Vorschläge über einige Gegenstände der medizinischen Polizey : die zum allgemeinen Besten von der Obrigkeit eingeführet ...
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