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4 (1832)
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1137
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Pandect. L. XLIX. Tit. 17. De caslrensi pecu/io. \ 137noch verwerfe.» wir In beiden Fällen die die Freiheit bc»iin-

lo4) Schon einige zum notdürftigen "Verstehen geschehene BinSchiebungen sollten 1 das obige Gesetz erläutern, welches dinv .We schwierige Darstellung von Zweifeln und die vernickelt-l.osung widerstreitender Meinungen in der Sprache und derJJenkungsweise der alten Juristen zu den merkwürdigen .-,>"ort. Nulluni graoitll m jure ciciti inveniri potent, safft A t hanas. ab Oteyza et Olano Paralipom. Lib. IV. cap. 12 SS

rnn^f- n ga ^ ? U * eratehen > %'« ich folgende Erläute-*

*""g hinzu. Der Vater hat am peculw caslrensi des Sohnes«» conditionelles Reckt, welches davon abhängt, dass derwm nicht darüber disponirt und vor dem Vater stirbtf' rt,e r t,r , dl) PPelten Voraussetzung bleiben vom Vater getrof-'d P n e |.-' l i' h . ( ' j ; ü OispositioNoii gültig und erhalten somit durchUnd r', f f K ' C " I{ ''' lil 'S"»Ä' , >» rechtliche Kraft ex poU

als,, 7Z*-& T l e "' e retrutrf " :ti <> inj» gtschichr. Wenn

heit Hl l H e ">\*< ! Z\ PeC -' lHari testamentarisch die Frei-heit ertheiltt darauf der Sohn intestatus stirbt, und nach Ihm«ler Vater, so ist der Sclave frei. Diesen Fall behande"l.'; 1, ^cifelsgrunde gehn von: Occurrebnt - esse, die'.ntsche.dungsgrunde von sed et - daminia. Denn hierI« t das ruhende comhtionellc Recht des Vaters durch keinenAct des D.spositKinsrechts des Sohnes unterbrochen. 8 4 ist"'cht von wesentlichem Einlluss auf die Sache. 8 ",' tk~lnun au, die Frage zu behandeln, wenn der Sohn «lh fii des' V * eh " M, & t » ( 'V W » Te.tam«,t errichtet hat. li erhe,- u<! \ Va r tc « ccht unterbrochen und darum kann eine fi

M^?^'V^ l,0shi0 ' , nicht ff, ' U, '"< ll( ''" 1 « «S auch»aiucnd des Sohnes eingesetzte Erben dclibeii,,.,, pi«lv_

S^Mtorf, ein wodurcfi das .;,,, ÄSS^ffirtSl

e7a a 3 rJ ,eSS V^ "^ ,lich BUr L dttrch *" « /"«*" ben

wem 1 ' "i"', 1 ,1,CS hier anzunehmen Witre absurd, weil sonst

wn, dM Sohne» Erben die Erbschaft antraten, ,» , ^

Werden mÜMte, dass der Vater sie bis dabin eiVe, , u

--sseu , m , 1Jlul dM ist r( . chtUvU;:. SJÄ^ÄS

vo her r' e "! C "Tuf"*« UUf ' de,e " ^»ntwortu,g r n densei eWl Gesa S ten abhängt und nur ein Zusatz zu sl-inen 1 nt-

X Ä»,» ""*' i^" 1 cr - Ic(1 "" «« fühlen üb,ig 1^

tollte n'en. ;. n,an 1 . 8,e l , a » f den gedachten Fall anwendenhei \.; ."t? tlBtl ' n die K,ben an > so ist d as Legat envor-

zu\ ° n L Cht> S ° fölIt es we "' U,,(I "''''' * ,le '" F«5 Ä£v ;S. lia »» er delibcrantibus hcredibus kein Recht am"

KU ' >m * m *""""»> gehabt haben; denn wäre die« derUli gewesen, so konnte der Sclav nicht hcreditati jacenti 1

*e F bon ' U " d ^^ *** ****** »«»» Erben/feHierauf Ä" 8 "S/pJT P«*»:;"««» gegangen wäre. -run r 1 ? eht er ,nit l ' aclhur cl <--- i" der angefangenen Ei«,*«

cb,.,V ,. ' " le "'"" OT <lua "ociimals as Ge°-cnsatr n,.FnV. k Vü1Uc ' i, " 1( '" , skh die Wahrheit dieses Sat/es ,s « a '

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