Pandect. L. XLIX. Tit. 17. De caslrensi pecu/io. \ 137noch verwerfe.» wir In beiden Fällen die die Freiheit bc»iin-
lo4) Schon einige zum notdürftigen "Verstehen geschehene BinSchiebungen sollten 1 das obige Gesetz erläutern, welches dinv .We schwierige Darstellung von Zweifeln und die vernickelt-l.osung widerstreitender Meinungen in der Sprache und derJJenkungsweise der alten Juristen zu den merkwürdigen .-,>"ort. Nulluni graoitll m jure ciciti inveniri potent, safft A t hanas. ab Oteyza et Olano Paralipom. Lib. IV. cap. 12 SS
rnn^f- n ga ^ ? U * eratehen > %'« ich folgende Erläute-*
*""g hinzu. Der Vater hat am peculw caslrensi des Sohnes«» conditionelles Reckt, welches davon abhängt, dass der■wm nicht darüber disponirt und vor dem Vater stirbtf' rt,e r t,r , dl) PPelten Voraussetzung bleiben vom Vater getrof-'d P n e |.-' l i' h . ( ' j ; ü OispositioNoii gültig und erhalten somit durchUnd r', f f K ' C " I{ ''' lil 'S"»Ä' , >» rechtliche Kraft ex poU
als,, 7Z*-& T l e "' e retrutrf " :ti <> inj»™ gtschichr. Wenn
heit Hl l H e ">™\*< ! Z\ PeC -' lHari testamentarisch die Frei-heit ertheiltt darauf der Sohn intestatus stirbt, und nach Ihm«ler Vater, so ist der Sclave frei. Diesen Fall behande"l.'„; 1 •, ^cifelsgrunde gehn von: Occurrebnt - esse, die'.ntsche.dungsgrunde von sed et - daminia. Denn hierI« t das ruhende comhtionellc Recht des Vaters durch keinenAct des D.spositKinsrechts des Sohnes unterbrochen. 8 4 ist"'cht von wesentlichem Einlluss auf die Sache. 8 ",' tk„~lnun au, die Frage zu behandeln, wenn der Sohn «lh fii des' V * eh " M, & t » ( ■ 'V W » Te.tam«,t errichtet hat. li erhe,- u<! \ Va r tc ™ « ccht unterbrochen und darum kann eine fi
M^?^'V^ l,0shi0 ' , nicht ff, ' U, '"< ll( ''" 1 « «S auch»aiucnd des Sohnes eingesetzte Erben dclibeii,,.,, pi«lv_
S^Mtorf, ein wodurcfi das .;,,, ÄSS^ffirtSl
e7a a 3 rJ ,eSS V^ "^ ,lich BUr L dttrch *" « /"■«*" ben
wem 1 ' "i"', 1 ,1,CS hier anzunehmen Witre absurd, weil sonst
wn, dM Sohne» Erben die Erbschaft antraten, ,» , ^
Werden mÜMte, dass der Vater sie bis dabin eiVe, , u
--sseu , m , 1Jlul dM ist r( . chtUvU „„;:. SJÄ^ÄS
vo her r' e "! C "Tuf"*« UUf ' de,e " ^»ntwortu,g r n densei eWl Gesa S ten abhängt und nur ein Zusatz zu sl-inen 1 nt-
X Ä»,» ""*' i^" 1 cr - Ic(1 "" «« fühlen üb,ig 1^
tollte n'en. ;. n,an 1 . 8,e l , a » f den gedachten Fall anwendenhei \.;„ ."t? tlBtl ' n die K,ben an > so ist d as Legat envor-
zu\ ° n L Cht> S ° fölIt es we "' U,,(I "'''■'' * ,le '" F«5 Ä£v ;S. lia »» er delibcrantibus hcredibus kein Recht am"
KU ' >m * m *""""»> gehabt haben; denn wäre die« derUli gewesen, so konnte der Sclav nicht hcreditati jacenti 1
*e F™ bon ' U " d ^^ *** ****** »«»» Erben/feHierauf Ä" 8 " „S/pJT P«*»:™;"««» gegangen wäre. -run r 1 ? eht er ,nit l ' aclhur cl <--- i" der angefangenen Ei«,*«
cb,.,V ,. ' " le "'"" OT <lua "ociimals as Ge°-cnsatr n,.„FnV. k Vü1Uc ' i, " 1( '" , skh die Wahrheit dieses Sat/es ,s « a '
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