P^dect. L . XLIX. Tit. 6. D, UbcUk dimmorii,, etc. 1073
ser, so wird d . ' cr Lj «e [aurnfen] solle,,, sondern den K-,™f* angerufen ebe » «o.anzusehen sei,,, als wen« Derje-"solle «5 dies wird 7 , Y;' re '. der lw,te togemfen werde«?«» erklärt. § 4 H ' ^T 1 ^ "" SereS Raisers AntUS««*ter, statt des, z.«r* k' ,1,1,8 ' e S ftn deu » icll t inständige«»° wird il„ n die7er lS 14 «*». f 0 *****» *><** den KeW««niung] lllV , t „„/' tLum I1IcI "s nützen, obgleich er ["die
«»"»>, innerhalb der ti '? "J** «»^«ommen worden,
d en zuständieeu RiL, s, «' e f (zt e» Appellationsfristen entweder
beachtet lassen, da S * s \ fVW** ~ Ma » daxf aäkit u„-»omme» wird,'du h\ '" ?"?" die Appellation nicht an-.".dass . flies in 'de,, eten ST' 1 " 16 ^^onen verordnet Xverändert werden d £ ^° TerWei »»™ «olle und I*ich, sJj worden. Ferne fird d TT f 6 ^ de » Fisc »* W*e «»p, welcher di TZ "'l*«»* Mandate verordnet, da«, ©ei-^ «einen Aussprud ',, d P "^ «''genommen' hat, als .Appellation llic Lt ang^oZen T i?^* 8 » Weswegen er dtanderse tzeu uud eine Abs" "S,£ abe | ' *" einem Bericht ansei,!^7 M ? A g*" e ' Selbe " dem Breitenden Heile
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iiJZ, Uadna »in verordne?! T S " es r <*tameuts, wiesetz ^ f"'* Ge '»-«cl 1 e der In'' 8*8««» Aufspeicherung von2?2 dCS Testa '»e»tserben « T't «?«« die «esitzein-«ein immerwährenden Ed.W . § " 1- In « lo,cLe " Wenn nach
-gen *. G^V^SJ USBBJÄJS
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l.MARCIAN üb n j .*7*f#««l*3der Appellation muS8 JJJ* ^«J "- Nach Einwendung.fang ergriffen hat an nT" *' V ° U wd <*em mau die Bern
e,üe » Andern „" ö V •"? Sei an de " Kaiser, oder an i.. *Apostel i •' ei " * scLre '''en schicken, welche« I • i * e " d
lostet heisst. &. 1 n pi . rnLoi* i fc ; vtl cJ,es Uencht odergender: es ,, , S ' „ " ei f uualt des Schreibens aber i*t ffde * «nd d s nbe , Z ; B - Lnci r Titi » s ^o» ^m Erkenn. - 1 "«Ppellirt. ^' 7 el J 5 1,es gehendem und den, gS^Ä"
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