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4 (1832)
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1069
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PaNDECT. L XI IV T-i t n

^-.A^iA. lit. 4. Quando appellandiim tit etc. 1069Präsident im Sanotschoten pflS »1» j! Z " ff f 8 ' en Sf wese "' e solches zu g C -

gleich als ob d An ? f ? en,f,, üf er f iir l n Werden mii **,*» ergriffen J^J»^,^« de » Senat, nicht wi«tarfangsfrist wird v' T °' 7 ie T Z r W , ei ", ° der dreit ««%e Beru-werden tnüsgen W- ge Urtheilsfällung an berechnet

erlassen worden J? ft UD % Wenn f il », ^edin^tes Erkenntnis«Tage des Erkennt « "t' 0 ' W1 * d,e B n er «fSs{t vomBedingung, des E k', ?' \°" > e,,em Ta S e a "> wo die

«oll zwar allerd^t U- ,HS , Se l ln ^ffl* ««** ist? Esde 'M «t eiTÄ iEiS"*" Erienntnis« erlassen wer-sei "? Es ist v , erlasseu worden, was wird zu thun

Tvon der VriJSSSf* ,*£" 0* Bei»»8'sf'iste» sogleichWas bei Erken!.t 8 " a " ] berech » e t werden müssen. §. 6.zweiten oder a,n S/t^Ä? ist ' dass e »tweder am»olle, ist auch i de iL,"^ v ' n Beru£ " n S ergriffen werdenein Erkenntnis nichTÄ* f ZU beobacI ^", wo zwarzeigt wurde, dass man rljtn r ' VOn dc, ' ei1 i edodb oben ge-§7. Dass ab« "äE^ ?^* «*»^ dii,fe «» d **£«»iss, i gewisser Hinsicht »f*'", w , elclien «Ppellirt werdennen seien, dafür sorgte eine llij i lJebeis J ,lil, «<»'8' z» berech-wenn es nicht mögih »ewi P % Div »* Marcus, etwa>nan die Berufung^r*r e f T'a »«"'»enigen, von welchemwichen; denn er sa-t- n'« An l ,el '«»ion M chedHl z «ber-de«,wo man znetst di"eM«Ä^ £* wird be obachtet wer-erlang,« w ^JgJSft« des Zutritt« [*nn Bjcirter]thcle Derjenige, welcher Tri ^, SOgleicIi BacU 8*<teni Ur-

man behaupten, dass es dem A n Z " S ela "S e »> so muss»«bald er den Zutritt Z iE tZ T "^ ScLade * de " nfang ergreifen dürfen Ä? ^ben kann, wird er die ß

entWo ird auTgleict^tettehlf alS9 ^ S0 » ,ei< *§ 8. Wie demnach, wenn m h;J «? fi M 6 " werden««en.gemacht hat, dass er sich zurücU Beschaffe » üe it der Stundeerst mder letzten Stunde^« e » fe' ?T etwa das ü «heüWegs wird er olrfann zu bÄÄ ^^ wonlen? *«&"»-entfernt §. 9. Die" c h£t 1 Ä als Labe er s "hverstehen wir aber immer swen, ft?? 11 [zum RicL terlGericht zu ihm zu «*Z"\ Weni1 er Gele genheit gieht, roriicht gegeben, soll ^tSfLSZ Zr^T^ ^ ^«ass er nicht in Se i Hang da SS er "vi^ ^egt werden,«d «och weiter, in sein LanXus ffP k *" S ^" e Ga » e »^afiir^dies nicht ^ÄtST^ * |

fo ^ «1 ^ d . h . quoad inilimi s> Gothofr ; a< J