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4 (1832)
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1063
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Panhkct. L. XL1X. Tit. 1. De appellationibui et relationibus. 10G3

tion ergreifen, we il er seine [eigene] Sache führt. §. 2. DenSoldaten sind die Berufungsfristen nicht erlassen; nnd wenndieselben, nachdem sie [in einem Rechtsstreite] Huterlegen1 1 ! ] r " 1 ""S uicl »t ergriJren und alle Förmlichkeiten beob-achtet haben, so wird ihnen nachher kein Gehör gegeben.

'21. LAl'lR. JUST. lib. I. de constitut. Die KaiserAntoniiMis und Verug haben verordnet: Die Berufungen,welche umn.ltelbar an den Kaiser gerichtet worden, mit Ueber-geimiig Derjenigen, an welche sie von unten hinauf hattengeschick Wenle " '»»ssen, sollten an die Präsidenten zurück-B" lf werden* §. J, Dieselben haben verordnet: von dem

bIpII» ^'i T C " > ' e,nn,H ' v «n dem ProvinziaPräsidenten be-,,.." er,l;,lt eu hatte, sei nicht mit Recht an den KaiseAppel-iJ>Jl°.' - (le,sell »e müsse daher zu dem Provinzial-L«!.i I lteu / un ' ickk ehren. §. 2. Wenn ein zu einem obrig.K«tlichen Amte Gewählter die Appellation «) ergriffen hat,h ü« in der Zwischenzeit sein Amtsgenosse sich den Dienst->emcMunge beider z(erziehen : haben beide die Appel-.11011 ergnl ,., so imiss mittlcrweilen ein Anderer an deren»teUe gewählt werden; m.d Derjenige, welcher ohne recht-

SSTS? Gr " ,l,l , <li ° ^P ftllft «on ergrHFen, wird den Schaden'ber 8Ich BU nehmbn , iaben Memi das ' Geinehiwesei) e . noii

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k,,I,.|..,,. __ !». i . """'-" > wenn das Ueineinweseii emei

detd ' e 'l hB , t; , ,St a,,Cr die Appellation rechtlich begrün.

z, bes 1?Y C,eS a " S * eS|)roc,,e »> so haben dieselben «,

'" dieSen"' ,7 <1ieSe [LaSt ^ ««^bürdet werdenoll

zu vfrw 11 > ( '" r . ,0rS hi "« e « eU ' ***** die L«^e.. S ini<-/-u verwalten ha , » t mittlerweilen ein Anderer anzuneh-

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.neu, so lange die Appellationoch anhängtSelben hab»" "» J ~-* «....»... » b

ist. §. 3.

Dic-

sei.

d,ss°^,l ri' VC T C,,U ' <: ° ,J " Ieich es »ie^t gebräuchlich

Aber" 7 * ll "" e - 1 de '' A l'l'ellation die Früchte des Ackers,

' e«!£?. e,, i7 r &ÜCi l °' nva,te ' Verlegt werden, so schei-

W fL de d °-\ [i " dMn F «»<\J, wenn "sie vom Gegner«)

Tues em hi,r;; Cll l et WC r' eU ' bU1 *> dass di * föchte bei Se-questern hinterlegt werden.

dem Knfafflk l ^ IL Res P ons - ~ Ist die Entscheidungwelcher sfe ^Ä* 6 ? ^r 6 "' S ° kaD * sie N*W

Ss^a#ÄT! Czur eiguen E,,tscW ""^ *42

23- 1i>km lib. XIX. Äc«po« S . ~ Ist mit Zustimmungder streitenden I heile durch Compromiss vom lWinziaJprä-

17) Gegen seine AYabl nefnllcn.

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^.SiHlSÄ 058 dCS Gvui,dstü ' ;ks vermtheilt «^ inti0 ) 8. Gothofr. Anm. A d u