Panhkct. L. XL1X. Tit. 1. De appellationibui et relationibus. 10G3
tion ergreifen, we il er seine [eigene] Sache führt. §. 2. DenSoldaten sind die Berufungsfristen nicht erlassen; nnd wenndieselben, nachdem sie [in einem Rechtsstreite] Huterlegen1 1 ! ] r " 1 ""S uicl »t ergriJren und alle Förmlichkeiten beob-achtet haben, so wird ihnen nachher kein Gehör gegeben.
'21. LAl'lR. JUST. lib. I. de constitut. — Die Kaiser■AntoniiMis und Verug haben verordnet: Die Berufungen,welche umn.ltelbar an den Kaiser gerichtet worden, mit Ueber-geimiig Derjenigen, an welche sie von unten hinauf hattengeschick Wenle " '»»ssen, sollten an die Präsidenten zurück-B" lf werden* §. J, Dieselben haben verordnet: von dem
bIpII» ^'i T C " > ' e,nn,H ' v «n dem ProvinziaPräsidenten be-,,.." er,l;,lt eu hatte, sei nicht mit Recht an den KaiseAppel-iJ>Jl°.' - (le,sell »e müsse daher zu dem Provinzial-L«!.i• I lteu / un ' ickk ehren. §. 2. Wenn ein zu einem obrig.K«tlichen Amte Gewählter die Appellation «) ergriffen hat,h ü« in der Zwischenzeit sein Amtsgenosse sich den Dienst->emcMunge„ beider z „ „„(erziehen : haben beide die Appel-.11011 ergnl ,.„, so imiss mittlcrweilen ein Anderer an deren»teUe gewählt werden; m.d Derjenige, welcher ohne recht-
SSTS? Gr " ,l,l , <li ° ^P ftllft «on ergrHFen, wird den Schaden'■ber 8Ich BU nehmbn , iaben Memi das ' Geinehiwesei) e . noii
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k,,I,.|..,,. __ !•». i . """'-" > wenn das Ueineinweseii emei
det „d ' • e 'l hB , t; , ,St a,,Cr die Appellation rechtlich begrün.
z, bes 1?Y C,eS a " S * eS|)roc,,e »> so haben dieselben «,
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zu vfrw 11 > ( '" r . ,0rS hi "« e « eU ' ***** die L«^e.. S ini<-/-u verwalten ha , » t mittlerweilen ein Anderer anzuneh-
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.neu, so lange die Appellation „och anhängtSelben hab»" "■»— J ~-* «■....»... » b
ist. §. 3.
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Aber ™" 7 *™ ll "" e - 1 de '' A l'l'ellation die Früchte des Ackers,
' e«!£?. e,, i7 r &ÜCi l °' nva,te ' Verlegt werden, so schei-
W fL de d °-\ [i " dMn F «»<\J, wenn "sie vom Gegner«)
Tues em hi,r;; Cll l et WC r' eU ' bU1 *> dass di * föchte bei Se-questern hinterlegt werden.
dem Knfafflk l ^ IL Res P ons - ~ Ist die Entscheidungwelcher sfe ^Ä* 6 ? ^r 6 "' S ° kaD * sie ™ N*W
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23- 1i>km lib. XIX. Äc«po« S . ~ Ist mit Zustimmungder streitenden I heile durch Compromiss vom lWinziaJprä-
17) Gegen seine AYabl nefnllcn.
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