f. potsitl.
r bt«7), goi>-illt, Will w*
i, wen" J 0 '.cht hat, »°er Gläubig**nichtig ,st 'Besitznahfl*llen hat l3J ;', Verniöffgtznahmc 1 /
eingervlef 1erordnende«eschaffent»!
„,t ist, <"' cfnden k 1 " 1 "'Besitz"^"'"
bleich ein«hat, et* 8
inmen tf*"
ilig ist,
9"
^^B oll"*'!JI SO *"B
w icsc» ,s ''| ie vcrl«'' c "
le.i. f
.(■
Klage P"
wi g*
koi»'
SO
und AI"'
yCJ»"
■nie, IV
*r.
Cllt"'
,.,, w* e
h'-
fw S
c huld'
n Goi"
ft;"
„t W"ner.
rdc-
Pandect. L. XLII. Tit. 5. De rch. auclor. jud. poisid.
LjJMt dieser] geklärt werden könnte 146 ), muss der Gläubiger* i statten 147 ).
15. ULP. üb. LXII. erf Ed. — Sind mehrere Gläubi-, u» den Besitz des Vermögens ihres Schuldners besetzt,1 hinein, welchen der grössere
Ä die SoVg?»*t werden.
je aufzutragen, dass die Rechnungen nicht ver-
Anf""" 1 " Y '' sraen ' Ich halte dafür, dass die («laubiger auch eine
z «icliin.i»n. i?. -----------A\ .i.... Urkunden vornehmen [dürfen] 14 «)
Gläubig
er cr-
. ----------------------------- „__.__ — 7
— ____ anmerken, wie Tiel deren sind und was
dass sie eine Art von Inventarium darüber anf-Br diis ganze Vermögen zu thnn ihnenAusserdem wird der Prätor auch bis-
«ichtT 1 " 1 '",' 8 ' («''«}'(>«</")) <lcr -.........— ---------------- ,
• so , dass sie den Inhalt der Urkunden selbst abschreiben,
' " (0m dass ■*• siel ' ■ • "
Cl .| a ,''"! Was aucii über das ganze Vermögen zu thun ihnen
^eiln' 1 ^' C1 ' clcn '""ss. ___________ _________________________ „■
taube ' llac ' 1 Erörterung der Umstände, den Gläubigern er-eil» trift? eM ' etwas aus den Urkunden abzuschreiben, wem»"Jid A ß 6 * G J '"iid dazu vorliegt. §. 1. Ob die Diirchgehungte r , u ' ze ichuung- den Gläubigern [nur] einmal oder auch öf-"•8b 1 j^ es . ,alt0 " HC i1 dieses fragt sich. Und Laheo sagt:lii Ue a s ' cinnal sei solche nicht zu gestatten; -wenn jedoch,u »d Sclr vvo'rc, dass er solches nicht aus Gefährde verlange"i&Us l.' S er aiil'ge/.eichnel, nicht [mehr] habe, so sei er noch-."''-" zu lassen, aber nicht mehr als zweimal.
tliiiinci^'d GA f ,, ' ) - XXlV - ad Eli - V rov - — Wenn die Besitz-sainine t ^ cm, 'dncrs versteigert werden, so hat, beim Zu-iin,... »! e "en **ü) eines Fremden mit einem Gläubiger oder
e«iem V e
, 7 -------- 0 — ----- . «»«iiuig Uf||
b) (loch der (.laubiger noch vor dem Verwandten, n„d(ere c * big6m * eWöwrt demjenigen der Vorzug, der die
V otzne , Winu, ten 1S( »), der Gläubiger oder Verwandte den
"»'er <| eil ________
grossem c ov "" 6-"""'>• « c
re Nnnnie zu fordern hat.
17 rrr -lui-ucrn nat.
Torfen ~; , JHj - LXIIL " rf Ä — Es ist die Frage anf-llis se s ,„.,. , , : °" der A "spnich wegen besorgten Begräb-?** wordo, 1 ."- T°T St "?"' We "" <Ier Ga »tmann selbst be-
^ wer 8 au !r , - W ° rde " Sei? , VuA CS ist '^*^enden fieebtens,^S mm Der -l'''"'"/ K ' r vx e " wordeu sei ' das ^««t» eiKraben "Zj" ,* Äaa Yömo * en verhandelt wird, selbst
*« de« 8en T^^« <! '- " la «' " l ", a « "Chuldlg sewesen sein,
_^__ '-^uuumg er, wenn er lebte, mit der Begräbni ss I
SS) n. 0 '/v 9 - § - 5 " *■ '•
feSl'UefnÄ'L^ *-«#'_*? "-0" "t
ä- "ii::;,*;*':.™::. te «i-^Äl'Jfc, „„
14 0) Mu ' '"'''"'lit die ganase Stelle verdürben---' ,' l S^'icH hohem Uehot,