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4 (1832)
Entstehung
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383
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f. potsitl.

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i, wen" J 0 '.cht hat, »°er Gläubig**nichtig ,st 'Besitznahfl*llen hat l3J ;', Verniöffgtznahmc 1 /

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Pandect. L. XLII. Tit. 5. De rch. auclor. jud. poisid.

LjJMt dieser] geklärt werden könnte 146 ), muss der Gläubiger* i statten 147 ).

15. ULP. üb. LXII. erf Ed. — Sind mehrere Gläubi-, u» den Besitz des Vermögens ihres Schuldners besetzt,1 hinein, welchen der grössere

Ä die SoVg?»*t werden.

je aufzutragen, dass die Rechnungen nicht ver-

Anf""" 1 " Y '' sraen ' Ich halte dafür, dass die («laubiger auch eine

z «icliin.i»n. i?. -----------A\ .i.... Urkunden vornehmen [dürfen] 14 «)

Gläubig

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— ____ anmerken, wie Tiel deren sind und was

dass sie eine Art von Inventarium darüber anf-Br diis ganze Vermögen zu thnn ihnenAusserdem wird der Prätor auch bis-

«ichtT 1 " 1 '",' 8 ' («''«}'(>«</")) <lcr -.........— ---------------- ,

• so , dass sie den Inhalt der Urkunden selbst abschreiben,

' " (0m dass ■*• siel ' ■ • "

Cl .| a ,''"! Was aucii über das ganze Vermögen zu thun ihnen

^eiln' 1 ^' C1 ' clcn '""ss. ___________ _________________________ „■

taube ' llac ' 1 Erörterung der Umstände, den Gläubigern er-eil» trift? eM ' etwas aus den Urkunden abzuschreiben, wem»"Jid A ß 6 * G J '"iid dazu vorliegt. §. 1. Ob die Diirchgehungte r , u ' ze ichuung- den Gläubigern [nur] einmal oder auch öf-"•8b 1 j^ es . ,alt0 " HC i1 dieses fragt sich. Und Laheo sagt:lii Ue a s ' cinnal sei solche nicht zu gestatten; -wenn jedoch,u »d Sclr vvo'rc, dass er solches nicht aus Gefährde verlange"i&Us l.' S er aiil'ge/.eichnel, nicht [mehr] habe, so sei er noch-."''-" zu lassen, aber nicht mehr als zweimal.

tliiiinci^'d GA f ,, ' ) - XXlV - ad Eli - V rov - — Wenn die Besitz-sainine t ^ cm, 'dncrs versteigert werden, so hat, beim Zu-iin,... »! e "en **ü) eines Fremden mit einem Gläubiger oder

e«iem V e

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b) (loch der (.laubiger noch vor dem Verwandten, n„d(ere c * big6m * eWöwrt demjenigen der Vorzug, der die

V otzne , Winu, ten 1S( »), der Gläubiger oder Verwandte den

"»'er <| eil ________

grossem c ov "" 6-"""'>• « c

re Nnnnie zu fordern hat.

17 rrr -lui-ucrn nat.

Torfen ~; , JHj - LXIIL " rf Ä — Es ist die Frage anf-llis se s ,„.,. , , : °" der A "spnich wegen besorgten Begräb-?** wordo, 1 ."- T°T St "?"' We "" <Ier Ga »tmann selbst be-

^ wer 8 au !r , - W ° rde " Sei? , VuA CS ist '^*^enden fieebtens,^S mm Der -l'''"'"/ K ' r vx e " wordeu sei ' das ^««t» eiKraben "Zj" ,* Äaa Yömo * en verhandelt wird, selbst

*« de« 8en T^^« <! '- " la «' " l ", a « "Chuldlg sewesen sein,

_^__ '-^uuumg er, wenn er lebte, mit der Begräbni ss I

SS) n. 0 '/v 9 - § - 5 " *■ '•

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14 0) Mu ' '"'''"'lit die ganase Stelle verdürben---' ,' l S^'icH hohem Uehot,