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1'iMJEcr. L. Xl.ll. Tit. 4. Q«iä. e.r caas. in possexs. ealur. 375
elsus halt dafür: wenn Der, welchen ich auf Herausgabean»** ^ rliscüaft verklagen will, sich verbirgt, so sei es ganz''^ ei ' lessei1 , meine Besitzeinsetzung [nur] in diejenigen Ge-fc »lande zu verfügen, die er als Erbe oder ohne Besitzlilel\LsiJ mSessore ) besitzt. Hat er sich aber böslicherweise dessefcg e LWänssert, so mnss mit Besitznahme, und Vergantungser P- '"'Ögens verfahren werden. §. 19. Auch der Kai-besass« j tin ^etrefF eines Menschen, der eine Erbschaft«'«i- 1},."' ' sira " ic!lt treffen liess, reseriblrt, dass dem Gegnerdemselt "'' l " Erbschaftssachen eingeräumt werden solle. InWelche * liescri l ,1(! ll!lt or n " cl1 verordnet, dass Derjenige,Erbscl T f ^ e ö' e " hartnäckigen Ungehorsams <!es Besitzers derliehen V ' *»" S(;i,,cm Vortaeile in den Besitz des erbsehafl-Von ,• i enil0 'gens gesetzt worden ist, auch die Nutzungen da-' loll en solle.
' J 'eibt ' kt" ''k" ^^* ac ^ ^' — Wenn es lange ungewissnach J?" nau ^ werde Erbe werden, oder nicht, so wirdlialtuna-'j 6riU1 ^ < ' tM Umstände die Besitznahme wegen' Ep-Sache] i ^ acue gestattet werden müssen. Und wenn die,wird t ■J"' . ■" e schaffenheit des Vermögens es erfordert, soWerde- zuzugestehen sein, dass ein Curator 114 ) bestellt
einer von
den VV ^ UL - llb - LVII. ad Ed. — und zwarneu , . " ei ''i" 5 ). §. 1. Wenn einer von zwei Erben biu-»ea "h* v" Ve,, gönnten Frist« 0 ) des Erbschaftsanteil!* W&.; ra , t "., S' 1 ' der andere aber erklärt, nicht anzutreten, sn
daf- j' Av :' s ' ,;, '" ; " ,,a <,; " Glänbigee zu t/um? Ich halteget ' " i,s » sie einstweilen, der Obhut wegen, in Besitz zu. n seien, bis erhelle, ob der Ueberlegende seinen Autbeil•""'•e e oder nicht antrete.• W. ULP. Üb. LXXXI. ad Bd. — Wenn ein Ünmündia
8 anwesend igt, aber keinen Vormund hui, so i.st er als ah-
v^esend zu behandeln.
^ IL FAUL. Üb. V11J. ad Plaut. — Wenn einem Haus.
o im; cm Vermächtnis oder Fidelcommiss unter einer Bedin-
5™ng hinterlassen ist, so i.st sowohl er selbsl als sei» Väter
m Besitz«») zu setzen: w<ul sie beide die Ilolimiiijr des Voi-
tb«üs babBn.
V>. POMPON. lib. XXIU. ad Quhd. Mm. — Wenn
«er Prätor wegen Erhaltung eines Vermächtnisses oder Fi-
11+) Zur Verwaltung nemlich, nicht als jnagiiter (curalor) bonit
■vendundu. S. fr. 1. §. 1. de cur. bon. dund» 42; 7.
"ä) 8, jedoch fr. 2. §. 4. de curat, bon. dandu. 42, 7.
*to) Damals trcwühnlich hundert Toi.» "»r..i /-.. .*
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iiri i^ J"""^"j" *• »■ ^- '"■ '■"iui. uun. aamio. 42. 7
txxvnf 8o° wühnli luiluk ' lt ' la ° e - »*• /'• ■-' rf « J-li 7) Wegen Erhaltung des Verriiächtnisfles.
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