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4 (1832)
Entstehung
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373
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«. eatur.

ten vfirtifügen i0t >nicht gen«?»188 dies auc 11i) Etwas j"chieht, refoWh nicht h'»>eher Abt»«* 1tzes ist sel' f,ögen D«^'geben. §-. d ",,.,i verinC' 1 'rerkauft, *■ecLt'zi.^S. 4. Scl' e "

den Be«^.st; den»«'Ursache fi"

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PiNJiKcT. L. XLH. Tit. 4. Qm'Ä. er er/«», »n pussrn. ciliar. 373

dene S ' "• [Gläubiger], das heisst, auch diejenigen, toi*da er Li T°' 1 "' Cut ▼eAirgtj sein Vermögen zur (Saat bringen,vor -wel 1 r ^ aot ver »teckt ist; oder kann es nur derjenige,

er versteif"- er K ' r '' ve rbirgt? ^" n ist cs //vvar richtig-, dassgleich e C ..^''""d in betrüglicher Absicht versteckt ist, wenn-glaubt e • llil11 ' Vor '"'' v«"'"''"'''^- Allein Pomnöniusnnd )„'„, *,*'■' _ z » untersuchen, ob er vor Allen sich verberge,borgen hnlf* könne die Gant auswirken, vor dem er sich ver-rann, Yeti t' 8' Latitire'n Iieisst aber einen langem Zeit-

Vcr ' J01 gen| ) -f" *''"' Sowi " ■f<"' l! '" r0 i;f,ers *"?? § - 9 - D,,stfesin nilI ','' Pn (l'ilitatio) erfordert aber so wesentlich die

v^WlMet '•""' ^Wont des rioh Verbergenden« dass man richtig-

""S'IHIi ' C " 1C ." Wahnsinnigen könne aus diesem Grunde die

< ' er «iclit f . Sl> '. ncs Vermögen« nicht betreffen; weil Jemand,

r aiuiiiui rcmiaivci weinen, jjiiueuBiani ' Yvemi kein Curator oder Vcrthcidig-cr des Wnlm-

>hn n\\, Voi '''a»den sei, wie auch wenn der bestellte. Curetorder P°^} Ve '.' 1 ' le idige, so müsse dieser abgesetzt werden, und"hlit at ei " eu llcr GläaWger z,,m Cnrator bestellen, so, dassläuft ^ i' als ""tbig-, Tom Vermögen des WahnauMUgen ver-reii x i ^s müsse, BBgt Lnbco, dabei ebenso voifuh-

ei/irrp.; 0 ' :i ^ S Avc "" wegen einer Leibesfrucht dei- liesilz

terun T* W " d " §' l1- Fl ' cili<u wild »»tnnter, nach Erör-

Wah • • Sache, mit der Gant zu dem Vermögen eines

de' I "'/""S" 611 verfahren werden müssen, wenn es von Schul*

« bcdrä„o. t ist und Aufscliub den gläubigem Schaden brin-

beWh-T 1 ü " i V,;i «ant.ing (der Verkauf) ist aber so zu

AveT iii' ^" SS '' ,r Ueberschuss dem Wahnsinnigen erstattet

Ji'li • Weil eines solchen Menschen Zustand und Vcr-

ly " Ia . s vou der Lage eines Unmündigen nicht viel abweicht.Vo ', (S ! St Mlcn 1,i(,, t Ohne Grund. §. Iß. Dasselbe gib auchlp , _'' e ">ein Verschwender und Andern, deues Curatoren bei»

8o Ö S '"' 1 ' tl "" 1 ma ^' um vo " fi " l( ' l, 'i> nicht eigehdJchffen, dass sie sich verborgen halten. §. 13. AVuhl zu mer-

. CJl . Isl ) ,,;, ss man in derselben Stadt und doch versteckt, Und

'» eiucr andern Studl, gleidiwohl aber nicht versteckt sein

ann. Denn es fragt sich, ob, wer in einer andern Stadt ist,

\) V" ''' <Ier ü,oss0 ^c«' 4 '» oIl,lc dass jemals da» Recht, zum

verkaut der ganzen Masse zu schreiten, aus diesem Grundelunzntreten kennte. Cujac. Obs. i. \. c . 31 fr r i ü de

'"rat. f„r. 27. 10. Cic, pro Qiiinclio r. 27. ' J '11) Nachdem diejenigen Vilaul>i-, T , welche ihn dräniften, l»c-»rieiii^t sind,5üd W ss auf andere keine Kucksicht genoniincn wird.