, abgeiirlliei''ilen über e" 1eitete, g CIir 'ssener, i" ltcfisseneii ci»f.theilig. *|
ein LanJf 0 'it von 'fit' 1 ! 9ich mit «f*mt mir <l' e .Rechte, »"h den Tifl«^
zu mache»'abe. .
der auf <-, nppeHi«- 1 -seine ApPj
ichenzeitZinsen «"orgetrage'""gestatte»-
seinen el »
;ill l>' dlt , 5 ).
1188 » C,) ( | i(!'"' "JA
bortL»t .,.
. r V« 1 "i einer ,
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Pandect. L. XL1I. Tit. 2. De con/eaait. 365
eehdfe^ t6Ü £ et ° dtet "), so ist er ans seinem Geständnisse
de * Mensel^ 61 '" C - f il>U &i nkht 8 et ° dtet hat > sobald lmr
5 ITt't^ 1 ' cü '""gebracht worden ist.er sei* den &'- 1 ?' XXVIL ßrf Kd - ~ Wer zugestanden hat,den > Wenn«l • i ,s , zn ff 00 * 311 schuldig-, innss verurtheilt wer-Litiscoute-itl- l ^ t!c hus da schon todt war, oder nach der
6. SJJJS, gestorben ist.sliiuintes Gesf i ^' ^ c omn ^ us tribunal. — Wer ein be-" Vver c '» im],» ," ss aole 8't> gilt als verurtheilt, nicht aber,z. B. Wer 0 f,? ,. ntes - §• 1. Wer Unbestimmtes bekennt, wieoder e i„mussinen:
'Cr nj i ..------ *' .^iipjcaiiiiii»*iv>a "< jviitin, v*iu
1 Grand „ Derlicne Sache, oder dass er den Stichus,»PI,..!' Slllc ^ ahzntreten verbunden sei, zugesteht, der
b'a,l| (>■• ,., ___1 r, ...» 7 ... ° . 7 .
^gehalten
5 So au 1 ' wcru en, sein Zugeständuiss naher zu bestim-f.la». . * wer eine (.;iHnii<>- ir/»™ i lioivuiciiwiilinn .iz-ii
sc *iuljj„, j, 0 i l Aver e "»e Gattung (re?n) herauszugeben sich
§• 2- Aber au j' tl ' 1SS er eine 8 ewisse Quantität zugestehe.
s l"'"cli i, e] " cU We ">» ich ein Gut als das ineinige in An-
' aItej >, als J' Ul i du dies zugestehst, bist du eben so go-
ein Unheil Z eU " , '> dass das G,,t ltteiu E'genthuin sei,
uiue andere S ' n '°, ei1 Wa >e. Auch wenn Jemand auf irgend
5 la i?e ro»W«»«;i Ge «etz oder aus dem Edict fliessende
Vorzeig,,,, lionoraria), oder auf ein Interdict wegen
tonb, velrestüfT 1 . Erstattu,, 8"> oder we 8 e " Verbots (exhibi-
wij " d > Etwas " no > >^ e ' prohibitorio), womit er belangt
"Prätor in all» ZUf |p sto ''t, muss, das lässt sich behaupten, der
Kaisers Marc" ,78 SeU ^ a " eu der Bestimmung- der Itede dea
Jemand ein •" US ^ nachgehen und schlechterdings Alles, was
Be i denen Kl"""'' tlem recul,icl1 Erkannten gleichachten.
•st dein C . ag( : u als °, wobei ein Aufschub bewilligt wird,
ra uin eu . ? eslaud 'S' e « eine Frist zur Wiedererstattung einzii-
Schade Lw»T?.- er [ biuncu derselben] nicht, so wird der
Ge S«ers Et" Zt . §> 3 * Weun Jeinal,d m Abwesenheit seines
•'"zulässin. • S en, 8 , eräumt hat, so fragt sichs, ob es nicht
«umd 1 S6 n- f " r venutlleilt z ' 1 achten; weil auch Je-
^•rd ' „,T Ul ^ 1,s te eidlich verspricht 79 ), nicht verpflichtet
zu w'p 1 ZU " unsten eiues Abwesenden Niemand verurtheilt
weraen pflegt? Wenigstens ist es hinlänglich, wemi der
,.K v Ilcru . Uü1 '' oder wenigstens darüber, ob man einem Menschentl., lodbringemles zugefügt habe, ist nicht wohl ein Irr-
'« möglich. Der Beklagte hat also entweder absichtlich»JiHvahres eingeräumt, oder er hat mir über die Folgen seinerHandlung gcin . t) indem z. 1$. der Sclave nicht an der Wunde,»,, e „? e . r ««klagte, sondern an der, welche ihm ein Andererzu gleicher Zeit beigebracht, gestorben ist. ««uner
^8) S. o. fr. 56. de re jud. 42. 1.
"9) Einem Abwesenden nemlich.