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4 (1832)
Entstehung
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365
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, abgeiirlliei''ilen über e" 1eitete, g CIir 'ssener, i" ltcfisseneii ci»f.theilig. *|

ein LanJf 0 'it von 'fit' 1 ! 9ich mit «f*mt mir <l' e .Rechte, »"h den Tifl«^

zu mache»'abe. .

der auf <-, nppeHi«- 1 -seine ApPj

ichenzeitZinsen «"orgetrage'""gestatte»-

seinen el »

;ill l>' dlt , 5 ).

1188 » C,) ( | i(!'"' "JA

bortL»t .,.

. r V« 1 "i einer ,

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Pandect. L. XL1I. Tit. 2. De con/eaait. 365

eehdfe^ t6Ü £ et ° dtet "), so ist er ans seinem Geständnisse

de * Mensel^ 61 '" C - f il>U &i nkht 8 et ° dtet hat > sobald lmr

5 ITt't^ 1 ' '""gebracht worden ist.er sei* den &'- 1 ?' XXVIL ßrf Kd - ~ Wer zugestanden hat,den > Wenn«l i ,s , zn ff 00 * 311 schuldig-, innss verurtheilt wer-Litiscoute-itl- l ^ t!c hus da schon todt war, oder nach der

6. SJJJS, gestorben ist.sliiuintes Gesf i ^' ^ c omn ^ us tribunal. Wer ein be-" Vver c '» im],» ," ss aole 8't> gilt als verurtheilt, nicht aber,z. B. Wer 0 f,? ,. ntes - § 1. Wer Unbestimmtes bekennt, wieoder e imussinen:

'Cr nj i ..------ *' .^iipjcaiiiiii»*iv>a "< jviitin, v*iu

1 Grand Derlicne Sache, oder dass er den Stichus,»PI,..!' Slllc ^ ahzntreten verbunden sei, zugesteht, der

b'a,l| (> ,., ___1 r, ...» 7 ... ° . 7 .

^gehalten

5 So au 1 ' wcru en, sein Zugeständuiss naher zu bestim-f.la». . * wer eine (.;iHnii<>- ir/» i lioivuiciiwiilinn .iz-ii

sc *iuljj, j, 0 i l Aver e "»e Gattung (re?n) herauszugeben sich

§ 2- Aber au j' tl ' 1SS er eine 8 ewisse Quantität zugestehe.

s l"'"cli i, e] " cU We ">» ich ein Gut als das ineinige in An-

' aItej >, als J' Ul i du dies zugestehst, bist du eben so go-

ein Unheil Z eU " , '> dass das G,,t ltteiu E'genthuin sei,

uiue andere S ' n '°, ei1 Wa >e. Auch wenn Jemand auf irgend

5 la i?e ro»W«»«;i Ge «etz oder aus dem Edict fliessende

Vorzeig,,,, lionoraria), oder auf ein Interdict wegen

tonb, velrestüfT 1 . Erstattu,, 8"> oder we 8 e " Verbots (exhibi-

wij " d > Etwas " no > >^ e ' prohibitorio), womit er belangt

"Prätor in all» ZUf |p sto ''t, muss, das lässt sich behaupten, der

Kaisers Marc" ,78 SeU ^ a " eu der Bestimmung- der Itede dea

Jemand ein" US ^ nachgehen und schlechterdings Alles, was

Be i denen Kl"""'' tlem recul,icl1 Erkannten gleichachten.

st dein C . ag( : u als °, wobei ein Aufschub bewilligt wird,

ra uin eu . ? eslaud 'S' e « eine Frist zur Wiedererstattung einzii-

Schade Lw»T?.- er [ biuncu derselben] nicht, so wird der

Ge S«ers Et" Zt . §> 3 * Weun Jeinal,d m Abwesenheit seines

'"zulässin. S en, 8 , eräumt hat, so fragt sichs, ob es nicht

«umd 1 S6 n- f " r venutlleilt z ' 1 achten; weil auch Je-

^rd ',T Ul ^ 1,s te eidlich verspricht 79 ), nicht verpflichtet

zu w'p 1 ZU " unsten eiues Abwesenden Niemand verurtheilt

weraen pflegt? Wenigstens ist es hinlänglich, wemi der

,.K v Ilcru . Uü1 '' oder wenigstens darüber, ob man einem Menschentl., lodbringemles zugefügt habe, ist nicht wohl ein Irr-

'« möglich. Der Beklagte hat also entweder absichtlich»JiHvahres eingeräumt, oder er hat mir über die Folgen seinerHandlung gcin . t) indem z. 1$. der Sclave nicht an der Wunde,»,, e? e . r ««klagte, sondern an der, welche ihm ein Andererzu gleicher Zeit beigebracht, gestorben ist. ««uner

^8) S. o. fr. 56. de re jud. 42. 1.

"9) Einem Abwesenden nemlich.