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4 (1832)
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363
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es

Pandect. L. XLII. Tit. 1. De re judicala etc. 363.

Verorfl ^^* ,iu - IL de Jppcllat. In vielen kaiserlicheng es , "'gen ist enthalten, dass zwischen andern Parteien«loci, ° e ; -" e ürtuoile Niemandem Eintrag ihun. Dabei ist j&-auch 7a\"'*: er I^ llter seliied zn machen; denn Einigen schadetsie d av e,n ."" ter ändern Parteien gesprochenes Urlheil, wen«"«di'n. " ^'ssen; Andern hingegen schadet es nichts, wenuD en e ,i ?" sie 8elDSt geurtheilt worden ist. Denn so istz. B, ^ ,e ein UrtLeil kennen, dasselbe nicht nachtheilig' «>:«nlieüt ^". n . Von z wci Erben eines Schnldncrs der Eine ver-""beiioinn ' ' < ' f " 1 -^ jn ^ em »leibt ncmlich seine Vertheidig-nng*erklW IC .'' yveun er gleich gewusst hat, dass sein Miterbe

ueu Proc» °' ^.° a " c ' J ' wenn von zwei Kläffen» der Einetu eil d er i s . Vei 'liert und sich dabei beruhigt, tlnit solches Ur>Se rlicJ ie »i K fles Anden» keinen Eintrag-. Dies ist in kai*dem ee*h k 1 * enthalten 74 ). Hingegen ist ein unter Am-Y e,,I » b ders°ll ,CS lr . rt,,oil Ei » e ", der darnm weiss; schädlich,Sache geutfl <*J **? l '" U '' le K' a » e oaer <lie Antwort in derBestattet "'m' < '""- m Andern deshalb den Process zn führen^'ffentbum «I ^Y""" der Gläubiger den Schuldner über dasmann den eT " an dcs Process führen liisst, oder der Ehe-thuin eine r " w, ' e g° , ' vi 'ter oder die Ehefrau über das Eigen*sitzer seine 'v- usstcue r empfangenen Sache, oder der l?c-S^.i.. ll Verl<;;..f __ .vi __ j __ v: ___ <i ...... j _____1r...

Sache;

Zllfol,

und

ej'Kanfer über das Eiffenthum der gekauften' »st dieses, vielen kaiserlichen Verordnungen

^moige 7 . uieses, vielen K,aisei neuen v uioruuungen

^ et j nicht 1 ^ erste ' Jei '. D"ss aber das Mitwissen diesen scha-\veif Der 'Soffen den Vorgedachten , davon ist der Grund:' lat > ihn n'Tt *" wcis s, dass sein Miterbe einen Processflucht siel Verhindern kann, seiner eignen Klage oder Aus-

Segen de* f"!' sciuem eignen Belieben sin bedienen; wer lain-inuierj» Eigejithiimer die Sache iüliren liisst, dem

>

72) Etiam

«clilccl t , n . UISS > wenn gleich versetzt, doch dem Sinne nachAev's 'i ss auf inte r alias dieta bezogen werden. Haloan-niehf U ,"-' c,, J a cius' (/. XII. obs. 25.) Lesart: non obest, kann

73'"^gebilligt werden.

nW 6 ll!s<! " : ^ 0H »cientiftM» nihil praejudieat, Pas könnte. . , ein unechtes Einschiebsel sein; denn die'folgenden Bei-

Ä{neie^gehören dann offenbar zu dem Vorhergehenden. Sollenlese Worte in den Text gehören, so muss man mit Cuja,-'us iind unsern» Text statt: non, nam lesen; es müssen aperuann dieselben, so wie die folgenden Beispiele, nicht, mit Cu-jiveius, !Vu j den eisten der vorhergehenden SiU/.e: nam »cn-"'"' etc., sondern auf den zweiten: quibusdam vero etc. be-zogen «erden.

> " »t natürlich der Fall gemeint, wo die. zwei Kläger corrc»credendi oder Miteiffenthü'nier u. « w. .sind, Oberhaupt wo siea .'w einem und demselben rechtlichen Geschäfte oder Verhält-nisse UlaRen.