I'andkct. I,. XI,II. Tit. I. De rt iudicata clc
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ort»'-
Im' Sd °" deS ür,lloils wegen auf gleiche Antheile zu be-
»°n, mal wenn in Folge eines gegen drei Personen ge-
dir°l, ei T E, ' ke "" t,,; s s cs Titiiis den ihn treffenden Anlheil
___;. e/ '| lu lt hätte, so könne er Namens der Uebrigen nickt
Weiter bel„„ ' T
41 y'"« 1 werden. H________________________________
unter li• : A1 ? Vo LA lib. V. Jiespofis. — Eine Mündel wurde,t erg vevli!" t,: ^ s Vormundes, ans einem Contract ihres Va-fiil " sie d-! St .. nml yermtfneilt; nacblter schlugen die VormünderVeiinö,,. IU Vi ' iter,ic he Erbschaft ans, und so Ziel das väterlicheiV a ..i 0 ,vT a,lf de " Nacherben, oder auf die Miterben. Es
, "s l Sich ]■„,, i .... ,' r , .. ., „l._ii__ ..:„. o «•-
Der Richter kann die vor
Hat geant aWn ' °^ u ' ese a " s " e,u ^ rlu,>1 * gehalten seien? Er
wenn an | VVorte . t 5 es sei die Klage gegen sie EU gestatten,
veriiiil,'•', s oie M"'ndel nicht durch Schuld der Vormünder
Ai ,, y ord ea sei.
den s' 1 u Acte ", wenn die Parteien darüber eiiiverstan-
siren l* C1 SC " JS| es gestattet, an demselben Tage cag-
nicl.t 1 '!" so «ald nur das Geschäft oder der Streit noch
SchärW f iBt ' §> i - 1Sndl gesprochenem Ürtheil darf über
tifeuii"- ?. er Milderung' der Strafe, ohne fürstliche Krmäch-Minueri ;, | C1- <u ^ osscu werden. §. 2. Gegen unvertheidigte
ki>in n'.i M Q ' "' e keinen Vormund oder Curator haben, dar/'
I^l^e» werden,den A , HliKMo GEIV. Uli. II. jur. Epit. — Die Worte in,,.„.„' "»ter Beibehaltung des Inhalts des Unheils, in
4 T n r> 1!it «icht verboten.m ^'\*AuL. lib. V. Scnlent. — In einer jeden Sachekaiiiit Al,wesci,1 »eit Aller, welche die Sache angeht, er-Werden; denn sonst gilt das Urlheil mir unter den Ge-
narihr**^' § ' 1- A,Vcr ' luoh,1,,i,,!S Tom Fisc,,s »«'langt, ver-■ ' as S'gt hat, »icJi 7.n vertheidig-en, der ist in' Gcmässheit«es Unheils zu behandeln. Dieses rVcrnachlässigcnl erhellet
daraus, - "
Wolle
h Wenn Jemand, oftmals belangt, nie hat erscheinen
I
48. TRYPIION. üb. II. Disput. — Die Prätoren müssenmre Bescheide lateinisch ertheilen.
49- PAUL. Üb. II. Manual. — Auch ein Enterbter oderEiner, der die väterliche Erbschaft ausgeschlagen hat, ist selbst
aus Beinen eignen Contracte nur in soviel, als er leisten kann,z u vcmrüicilen 50 ). Es fragt sich aber, in wiefern er als fähigZum Leisten betrachtet werden muss: ob nach Abzug allerSchulden, -wie Der, welcher aus einer Schenkung belangtWird c 0), oder wie der Ehemann und der Freilasse/-, ohne Ab-
59> Vergl. fr. 2. quod cum eo qui in al. pol. (XII , ö.)60) Vergl. fr. 19. §■ i. % '• ,
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