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4 (1832)
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353
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Uli"

Pandect. L.XLII. Tit.i. De re judicala etc. 353

B(Tsclila" mlieilten I)est;mmt ] ' st > I , "' e 8' t es nacn PftnJ«ctt inverwend t eeM0,nineM ,1Ild z " dem Gegenstände des UrlheilsGeld w Z, ' Wwt len. §, 12. Wicht minder pflegt man auchi» eine C Bcchnung' des Vcrurtheilleii niedergelegt oder

das Unheil Se V p Scn,0Ssei1 s - st 5 * n Beschlag zu nehmen, umgelder U n l!"^ ^ r ^ li " u, 'g' z « bringen. Auch, wenn Mündel«dergelen-t s - < . avou Grundstücke zu kaufen, in eine Gaste nic-des Pratoro ' ^ Ven ' e n sie gemeiniglich, auch ohne Erlaubnis»genommen ' V ^ e,n ' wehher das Urtheil vollstreckt, weg«

16- In ^ de " Gegenstand des Urtheils verwendet,den aufgoß, ' LXIII. ad Ed. Manche Personen wer-ohne ^j, Vle '> a ' s sie leisten können, belangt 37 ), das heisst,^°%ende. y . Schulden 38 ). Und zwar sind es ungefährln "ss aber 3 '-''* ^^ ^ er Gescllschaftsklage belangt werden; manganze Vor nnier dein Gesellschafter einen Genossen für das

«-nnogen verstehen. So auch die Eltern «),«*», mjd j M hb w X " ßf/ JSrf - ~ der F,l - ilas ser, die Freilas-mann des jj e ! en . iVl,,der ""d Eltern. So wird auch der Ehe-belauot. eira "'sgnts wegen auf soviel, als er leisten kann,

dat, der «££" }' h - LXVI. ad Ed. So wird auch ei.» Sol-** Verurtnefl** S" ^^Hentragenden Truppen gedient hat, wenninajr, zur y n ' f 1 ""'! insoweit, als er sie zu leisten ver-

a «s dersfilbi rr' ^1. a d Plaut. Unter Denen, welche

dj 'es bei der s7 r m *de * BesitJT. 55o J ulcr S»tskla

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. *. iwj t««i. unter A»enen, welcheim B es ; t 4 2 \' sacue zu fordern haben, hat den Vorzug-, wergebührt d 1S '' . ,md es wirn "'c' 1 * abgezogen, was AndernJ - - ' ''""" gleichen Verhältnissen stehen, wie

ge geschieht; denn auch hier hatorzug. Wenn aber der Vater oder Frei-ten J ." c,a "8't wird, so dürfen die Schulden nicht abgezo-^__^^ u *); zumal was Personen in demselben Verhält-

38) S'untef T"$ be » e fi ci « competenliae.

39) l m !'.,.' > r - *Ö-' 49. h. t.Versuche % T v.'-" Th - ": S - 32 <5. not. 142. u. 143. Andere

246 u. aiV' AS' "" J ? n ' ,,iv f ' "' d,i '- l '' uxis - Th;n. 8recht 8 In,, e f , ro "T an 8«/«hrt bei Thibaut Pandecten-

Ä«;Lft. fatarap Schrift: me Lehre vun de >-

&Ä^ 4 sowohl den Vater -- au

; ßmer Sache, mit welcher seine Forderuni» in v i iteht, oder auch einer riiafttfe», womi: er comnenTl« "V 1 "" 8«) Versteht sich: von seinem Kinde oder h'reU, 1 e " ka ""-

u^Ä Vermügcn ' welches ^ÄÄi^.

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