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4 (1832)
Entstehung
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103
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teit geg*er ScInJ'einer W

Is habe *

en Tod^inzuseM

nde Saci«essen b 8 '

e/p> l'ANDEcr. L. XXXIX. TU. C. De m. c: donatio,,, etc. 1U3

was ire" naiTulcne n Grunde, gleichwie auch hinsichtlich dessen,D« etwa?/' ° der ,Ulter der Bedingnng gegeben wird, dussthue ode j 68 *' ? der duss icn > oder <lilss Lncius Titins etwas§ 4'Die << 1 S i S ' C '* elwas ereigne, die ('ondiction eintritt,sdig-t Vf* Weise. Bld 1 S "' lf d °" Todes,ul1 »«-schiebt <mf vielfacheGesunde j Ahndung 1 irgend einer Gefahr von einem

der Nit Sidl Wohl Befindenden, der nach dein Gang

wegen i*k an Tod de,,kt - Bald a " s FurcLt vor dem Tode >Lande TT e ^ cuwä rtigeii, oder künftigen Gefahr: da zuz « Hans" Z i l Wasser > sowohl im Frieden, als im Kriege,fürchtet V' A l m Fe ' de ' nuf viele Artc " Todesgefahr be-Wenn d ve en kann. Auch so kann geschenkt werden, dass,durclrius1 au J ener Kr "'»W'eit stirbt, die Sache

"-«riicL-t/l zur »f t *gegeben werden solle, und dass sie

Krankheit *T SoUe ' Wenn derselbe auch an jener

Zuriickp-L YerSt M "' > edocn seiue « Wille » ^ändert und die

«chenkt werd" T T^Si }**' A " ch in der Art kimn S e "als wenn dff r* C R,ick «' abe 1,ic, 't «»«ers erfolge» solle,so auf den T 1 ">, m S' er zuvor gestorben. Gleichfalls kannd 'e Zuriiclf 1 geschenkt werden, dass in keinem Falle

wenn der s!l i"" 8 ' Statt ,il,don «"»«, d. h. nicht einmalSchenW,.' -mf "l | e " es,,n - * 5- Wenn Jemand durch einegangen lv, t - v ,. lo<, ' ;s/a " einen Gesellschaftevertrag einge-GesellschäftsverTrV. " l I, >" C m " SS klumptet werden, der«"« zweien * 3 n ' mchb # * 6 - We »» der Gläubiger,«lache,» Eine, T Ch ' e Sclle »k«"S a «f den Todesfall zu»Ösen ist , l ( smnc i . |, »'derg- erlassen hat, und wieder ge-^ Condictio,, f fu ° Vi,hl ' Re « cu welchen von beiden er

ke »'e Achnlkl k, , G, ' ldIe,st »"8' sti,,..lit-t hat, hat mit Jenemden wt: denn r -T Cme Solclle Le 'stung vermacht wor-»nr e i. le Sti,,i r "" VJeIe VermSchtiÜMe 5 jenes ist aber""""'""" ' das Ve'r ' > ,,Mm hat - auf die Erwerbsfäbigkeitsehen.

11, (ider ü*

Schenk»«!t wera e *pulirti ^Erhebt

Der Senfalche S«jrwerb' 1 ''

Permi&j

wordc»

ein Sei"1 erireb 6 *. DießJeschen»innen 1 °'

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auf **nd .m&?ss sie *er Seil«')cr Jen e 'jicbt, ""., &A:,, Frkles fo*l

auf <lacht *wen, "weift^«rückfW

»essen, a Z?2^' und man hat

Zeitpunkte, i Vel»«d>cn gemachto<> t seilen.

OK ttv ^ ""«en.

f;i 36. ULP. uh. VIH.

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worden, nur zu einem

Erfiillnng einer Ke/ ßrf Xc ^ Jm/> et Fa P' ~ Was z '"'es gleich nicht aus T*""-xt 8 ' e S' e,,cu wird, davon kann, wenndennoch Derjenige T Venn i i » ei » des Verstorbenen herrührt,«n gewisses Wass fe-i.T?^^ <Ii,S Gcsctz *» [erwerben. §. 1. Was * ' ^V* V. ldlt , " bei " dios,!S ^M«

ei»erih,n [auferieSl SS-!^ r J 1 edm f, tfreie « z «r Erfüllung-

J d olmetS^d^fvonTi^n, S^ «"** *^^f»'g eingerechnet: jedoch unter der V ,,SSC " ^ CStattetensolches ZIU . y: t , ' T "' lei der Voraussetzung, wenn

dergnte.J" ^ ? d< ? fdeS E '^ a ssers] z seinem Son-geüort hat. l st dasselbe hingegen' [erst] «ach dem