30
Der Hofgarten zu Düsseldorf.
garten mit der Südstadt verbindet, — helfen den RufDüsseldorfs als „Gartenstadt" rechtfertigen; selbst dieKirchhöfe entsprechen diesem Charakter, namentlich der„alte Kirchhof" nahe am Rhein mit den vorgelegtenSpaziergängen der Golzheimer Insel. Ausser den ge-nannten Anlagen besitzt die Stadt: 52 Strassen, 14 öffent-liche Plätze, 35 Schulhöfe, welche mit Bäumen bepflanztsind, deren Zahl sich auf 8857 beläuft.
Die Verwaltung der städtischen Anlagen besteht ausdem Decernenten (jetzt Herr Beigeordneter Beckers),dem Stadtgärtner (dem Verfasser dieses) und einem Ober-gärtner (H. Piel); ihr zur Seite gestellt ist eine Commission,welche aus fünf Stadtverordneten und drei aus der Bürger-schaft gewählten Mitgliedern besteht. Mit den laufendenArbeiten sind im Sommer gegen 40, im Winter 32 Arbeitermit 2 Vorarbeitern beschäftigt. Die Unterhaltungskostenbetragen nach dem diesjährigen Voranschlag, einschliess-lich der Gehälter, 49,000 Mark.
! !